- 28.08.2013, 15:01:04
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Rauch: Ohne ÖVP ist die SPÖ komplett rat- und planlos!
Angstattacken bei Darabos – Genossen zeigen inhaltliche Auflösungserscheinungen – Bruderzwist in SPÖ
Utl.: Angstattacken bei Darabos – Genossen zeigen inhaltliche
Auflösungserscheinungen – Bruderzwist in SPÖ =
Wien, 28. August 2013 (ÖVP-PD) "Ohne die ÖVP ist die SPÖ
komplett rat- und planlos! Der Beweis dafür sind die Angstattacken
beim gescheiterten Verteidigungsminister Darabos", stellt ÖVP-
Generalsekretär Hannes Rauch klar. Der Zentralsekretär sollte
seinen Kopf endlich vom Büropolster heben, statt abstruse
Verschwörungstheorien zu spinnen, so Rauch: "Die Sozialisten
torkeln wie ein schwer angeschlagener Boxer kurz vor dem KO. In 32
Tagen geht es um die Zukunft des Landes. Höchste Zeit also, die
roten Märchenstunden zu beenden und Konzepte und Ideen für unser
Land zu entwickeln." Der kurzatmige Zentralsekretär rudert nun
verzweifelt um sein letztes Leiberl, während die Genossen
inhaltliche Auflösungserscheinungen zeigen. "Der rote Altgrande
Androsch bezeichnet die Faymann-Steuern als Gift für Mittelstand
und Familien, während die sozialistische Basis seinen Ausschluss
fordert. Das wäre die Demontage des letzten wirtschaftskundigen
Genossen", betont der ÖVP-Manager. Auch bei anderen Themen herrscht
Bruderzwist bei den Sozialisten: "Während sich die rotdominierte
Gewerkschaft für die Flexibilisierung der Arbeitswelt ausspricht,
hetzen Faymann und Konsorten munter dagegen", so Hannes Rauch zum
Trauerspiel der SPÖ. Nicht nur, dass der rote Hochadel Faymann die
Gefolgschaft bei neuen Steuern verweigert: "Die SPÖ in
Oberösterreich pfeift gleich ganz auf das Retro-Programm aus der
SPÖ-Zentrale und bastelt sich ein neues", schüttelt Rauch den Kopf
über das sozialistische Chaos. Und abschließend: "Die SPÖ
verzweifelt immer mehr an ihren programmatischen Phantomschmerzen.
Die Menschen in diesem Land haben längst erkannt, dass die
Sozialisten ohne die ÖVP rat- und planlos sind. Denn wir haben die
Konzepte, um dieses Land in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.
Auch wenn es uns ehrt, dass ihr so an der ÖVP als Koalitionspartner
hängt: Am 29. September ist dann der Wähler am Wort – und der wird
Euch die Rechnung dafür präsentieren, liebe Genossen!" ****
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
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