IUSY-Ginner/YES-Dutzi zu Syrien: Friedenskonferenz statt Krieg!

Friedensnobelpreisträger Obama und EU müssen auf politische Lösung in Syrien setzen - Flächenbrand verhindern!

Wien/Washington/Damaskus (OTS) - Scharf verurteilen Boris Ginner, Vizepräsident der International Union of Socialist Youth (IUSY), und Naomi Dutzi, Vizepräsidentin der Young European Socialists (YES), die aktuellen Kriegspläne der USA. "Statt mit einer Bombardierung oder einem Einmarsch einen Flächenbrand in der gesamten krisengeschüttelten Region zu riskieren, müssen USA und EU-Staaten auf eine friedliche Lösung setzen!", so Boris Ginner. Ein Militärschlag beende die Katastrophe in Syrien nicht, sondern würde Gegenreaktionen anderer Staaten hervorrufen. "Statt eine völlige Eskalation der Situation zu riskieren, müssen Waffenlieferungen an beide Seiten gestoppt werden. Die Verantwortlichen von Giftgaseinsätzen gehören in Den Haag vor Gericht gestellt, unter Führung von Russland und der USA muss eine Friedenskonferenz einberufen werden, statt einen Krieg zu führen", gibt ihm Naomi Dutzi recht.

Ginner und Dutzi vermuten ein Interesse gewisser europäischer Länder und der USA an einer Militärintervention: "Die Aufhebung des Waffenembargos war der erste Schritt in die falsche Richtung. Nun soll, ohne die UN-Untersuchung nach den Verantwortlichen des Giftgaseinsatzes abzuwarten, ein Militärschlag mit unabsehbaren Folgen durchgeführt werden. Den Friedensnobelpreisträgern Obama und EU sei ins Stammbuch geschrieben: Krieg ist keine Lösung!"

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