- 21.08.2013, 16:39:28
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AKNÖ legt Fakten betreffend Grundstücksverkauf Bruck/Leitha offen und klagt NÖAAB-Ebner
Eidesstattliche Erklärung widerlegt behauptete Schwarzgeldzahlung an AKNÖ
Utl.: Eidesstattliche Erklärung widerlegt behauptete
Schwarzgeldzahlung an AKNÖ =
Wien (OTS/AKNÖ) - "Die Vorwürfe gegen uns sind geplatzt. Wir legen
alle relevanten Fakten offen und reagieren damit auf die
rufschädigenden Unterstellungen des NÖAAB-Geschäftsführers nach dem
Grundstücksverkauf Bruck/Leitha", kommentiert Präsident Hermann
Haneder die heute beauftragte Klage der AKNÖ gegen
NÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Ebner. Ebner behaupte wiederholt
Unwahres und rücke die AKNÖ in die Nähe von Korruption und
Schwarzgeldzahlungen rund um den Grundstücksverkauf, zuletzt in einem
Mail an alle 110 Kammerräte der AKNÖ.
"Wir haben Ebner vorige Woche aufgefordert, die Unterstellungen
zurückzunehmen, dies ist nicht passiert, daher der konsequente
Schritt vor Gericht, weil es hier um die Reputation der Institution
AKNÖ geht", so Haneder. Die Liegenschaft sei mit 120.000 Euro weder
unter dem Marktwert verkauft worden, was durch die Expertise des
Sachverständigen Prof. Gerhard Stabentheiner belegt sei - noch seien
Schwarzgeldzahlungen an die AKNÖ geflossen, was eine eidesstattliche
Erklärung der derzeitigen Eigentümerin belege. Haneder kündigt
weiters an, dass Teile von Sitzungsprotokollen veröffentlicht werden.
"Der Verkauf wurde vom zuständigen Liegenschaftsbeirat und vom
Vorstand einstimmig mit den Stimmen des NÖAAB beschlossen, alle
Unterlagen inkl. aller Angebote etc. sind dem NÖAAB zugegangen", so
Haneder.
"Ich bin in den letzten Wochen zur Ansicht gekommen, dass es dem
NÖAAB-Sekretär Ebner lediglich um Streit geht. Dafür ist ihm jedes
Mittel und jede Behauptung recht. Wenn er irgendeine für die AKNÖ
belastende Unterlage vorgelegt hätte, hätte ich selbst Anzeige
erstattet - aber es kam wie zu erwarten nichts", so Haneder.
Haneder hat außerdem eine außerordentliche Sitzung des
AKNÖ-Vorstandes anberaumt, die er dafür nutzen will, den NÖAAB wieder
auf eine konstruktive Linie im Sinne der AKNÖ-Mitglieder
zurückzuholen.
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