• 21.08.2013, 11:01:51
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BMWF, Fachhochschulkonferenz und ÖH initiieren Staatspreis "Ars docendi" an Fachhochschulen

Staatspreis für exzellente Lehre wird im kommenden Jahr auf Fachhochschulen ausgeweitet - Karlheinz Töchterle: "Kunst der Lehre gerade auch an Fachhochschulen von hohem Wert"

Utl.: Staatspreis für exzellente Lehre wird im kommenden Jahr auf
Fachhochschulen ausgeweitet - Karlheinz Töchterle: "Kunst der
Lehre gerade auch an Fachhochschulen von hohem Wert" =

Wien (OTS) - Der heuer erstmals verliehene "Ars docendi - Staatspreis
für exzellente Lehre an den öffentlichen Universitäten Österreichs"
wird auf die Fachhochschulen ausgeweitet. "Die Kunst der Lehre ist
gerade auch an Fachhochschulen von hohem Wert", so Wissenschafts- und
Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle anlässlich der heutigen
Eröffnung des Fachhochschulforums in Alpbach. Der Staatspreis "Ars
Docendi" soll künftig jährlich abwechselnd an Universitäten und
Fachhochschulen ausgeschrieben und verliehen werden, der vom
Wissenschafts- und Forschungsministerium initiierte und finanzierte
Lehre-Preis wird gemeinsam mit der Österreichischen
Hochschüler/innenschaft (ÖH) sowie der Universitätenkonferenz bzw.
Fachhochschulkonferenz vergeben.

FHK-Präsident Dr. Helmut Holzinger freut sich über die Ausweitung des
wichtigen Preises. Damit werden die Lehrenden und die Lehre als
wichtiger Kernprozess an Fachhochschulen in den Mittelpunkt gestellt.
Die ÖH blickt gespannt auf den kommenden Ars Docendi. "Mit der
Erweiterung auf den FH-Sektor eröffnet sich eine gute Möglichkeit,
die Lehre an den Fachhochschulen zukünftig weiter in den Mittelpunkt
zu rücken", freut sich Julia Freidl vom ÖH-Vorsitzteam. " Wir sehen
darin eine große Chance und blicken daher mit Zuversicht auf die
Planungsphase", so Freidl weiters.

Die einzelnen Kategorien der Auszeichnung werden nun in den kommenden
Wochen vom Ministerium gemeinsam mit der Fachhochschulkonferenz und
der Österreichischen Hochschüler/innenschaft ausgearbeitet, der
Beginn der Ausschreibung ist für Herbst geplant. Je Kategorie gibt es
- wie auch beim Staatspreis für die Universitäten - ein Preisgeld von
5.000 Euro. Zu Nominierungen und Vorschlägen von Auszuzeichnenden
werden Studierendenvertreter/innen und Rektor/innen bzw.
Geschäftsführer/innen eingeladen werden, sobald sämtliche
Rahmenbedingungen fixiert sind. Die Preisverleihung ist für Ende Mai
2014 in der Aula der Wissenschaften geplant.

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