• 20.08.2013, 12:20:05
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FP-Gudenus zu Polizisten-Mangel: Rechnungshof entlarvt Häupls "Sicherheitspakt" als Schmäh

Statt der versprochenen 1.000 Exekutivbeamten mehr kam ein radikaler Personal-Kahlschlag

Utl.: Statt der versprochenen 1.000 Exekutivbeamten mehr kam ein
radikaler Personal-Kahlschlag =

Wien (OTS/fpd) - So freundlich lächelte der SPÖ-Bürgermeister bei der
Unterzeichnung des "Sicherheitspakts" mit der Innenministerin in die
Kamera. 1.000 Polizisten mehr sollten in Wien die Bürger schützen, so
sein Versprechen. "Nach heutigem Stand hat er in Wahrheit die
Menschen ausgelacht, die ihm geglaubt haben", erklärt Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann
Gudenus. Der Rechnungshof hat nämlich erst unlängst den Pakt als
Schmäh entlarvt, den nur noch der Bürgermeister selbst und, offenbar
als Vorleistung für mögliche rot-schwarze Koalitionen, die Wiener ÖVP
verteidigen. Anstatt personell aufzustocken wird systematisch
eingespart. 2.833 Beamte fehlen mittlerweile, selbst der
notdürftigste Betrieb kann nur noch mit Unmengen von Überstunden
aufrecht erhalten werden. Die Anzahl der angezeigten Verbrechen
explodiert. Gudenus: "Ich frage mich ernsthaft, was in Häupl vorgeht.
Hat er Verbrecher als neue Wählergruppe für seine SPÖ entdeckt? Will
er wirklich Wien zu Chicago machen? So ein unverantwortlicher
Bürgermeister ist jedenfalls ein immenses Sicherheitsrisiko für die
Bürger und gehört umgehend aus dem Amt gejagt!" (Schluss)

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