- 20.08.2013, 10:50:40
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BMWF und ÖH bauen Studienberatung kontinuierlich aus - Zahl der Beratungen verdreifacht
Aktuelle Zahlen zeigen: Maturant/innenberatung und "Studieren probieren" werden von angehenden Studierenden sehr gut angenommen - Inskription läuft bis 5. September
Utl.: Aktuelle Zahlen zeigen: Maturant/innenberatung und "Studieren
probieren" werden von angehenden Studierenden sehr gut
angenommen - Inskription läuft bis 5. September =
Wien (OTS) - Das Wissenschafts- und Forschungsministerium (BMWF) und
die Österreichische Hochschüler/innenschaft (ÖH) bauen die
Studienberatung kontinuierlich aus. Aktuelle Zahlen zeigen nun, dass
die gemeinsam durchgeführte "Maturant/innenberatung" sowie das
Projekt "Studieren probieren" sehr gut angenommen werden: Die
Beratungen der Maturant/innen wurden seit 2007/2008 von rund 120
Terminen in drei Bundesländern auf rund 350 Termine in ganz
Österreich ausgebaut. Dementsprechend stieg auch die Anzahl der
Berater/innen (von 288 im Jahr 2007/2008 auf aktuell 1.014), das
Budget wurde von 32.000 Euro auf 222.500 Euro kräftig gesteigert.
"Angehende Studierende wissen über das breite Studienangebot oft nur
ungenügend Bescheid. Mit der Maturantenberatung haben wir allein in
diesem Jahr rund 18.500 Schülerinnen und Schüler erreicht - das
entspricht einer Verdreifachung innerhalb von sechs Jahren", so
Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz Töchterle.
Insgesamt investiert das Wissenschaftsministerium in den Ausbau der
Studienberatung - dazu zählen auch das Programm "Studienchecker" und
die Website studienwahl.at - rund 1,1 Millionen Euro pro Jahr.
Auch die Zahlen der Initiative "Studieren probieren" - ein von der ÖH
initiiertes und vom BMWF finanziertes Angebot, das angehenden
Studierenden u.a. den Besuch von Lehrveranstaltungen an Universitäten
ermöglicht - sind erfreulich: Die angebotenen Termine wurden von 136
(2010/2011) in fünf Bundesländern auf 309 in ganz Österreich
ausgebaut. Hatten sich vor zwei Jahren noch rund 1.100 Schülerinnen
und Schüler beteiligt, so sind es jetzt bereits 1.350 Schülerinnen
und Schüler. Die vom Ministerium zur Verfügung gestellten Mittel
wurden von rund 15.000 Euro auf rund 35.500 Euro mehr als verdoppelt.
Die ÖH verweist auf den Anstieg der Anfragen bezüglich Studieren und
Arbeiten. "Die verstärkte Nachfrage zur eigenen Finanzierung des
Studiums offenbart die notwendige Erweiterung der Beratung bezüglich
Studienbeihilfe", so Florian Kraushofer vom ÖH-Vorsitzteam.
Teil der Beratungen ist natürlich auch die Information über die
Neuregelung der Inskription, die heuer zum zweiten Mal gilt: Für den
erstmaligen Beginn eines Bachelor- oder Diplomstudiums endete die
Inskriptionsfrist österreichweit am 5. September. Durch die von
Ministerium, Universitätenkonferenz (uniko) und Österreichischer
Hochschüler/innenschaft (ÖH) gemeinsam erarbeitete und im Vorjahr
beschlossene Neuregelung der Inskription wissen die Unis vor
Studienbeginn, mit wie vielen Studierenden sie rechnen und planen
können. "Die Verbesserung der Planbarkeit der Universitäten ist ein
Gewinn für Studierende und Lehrende", so Töchterle. Um Härtefälle zu
vermeiden, gilt ein klar definierter Ausnahmekatalog.
Sämtliche Informationen auf www.studienwahl.at und
www.studienbeginn.at
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