BZÖ-Huber: Miese Sudelkampagne der ÖVP gegen Tiroler Bauern

Innsbruck (OTS) - Bezugnehmend auf aktuelle Medienberichte kritisiert der BZÖ-Tirol Bündnisobmann und Spitzenkandidat Gerhard Huber gemeinsam mit dem bekannten Tiroler Kämpfer für die Bauernrechte Georg Danzl die offenbar von der Tiroler ÖVP bewusst verfälschten Behauptungen, dass die Tiroler Bauern Gerichte missachten würden. Huber und Danzl halten ausdrücklich fest: "Nicht die Bauern ignorieren oder missachten Gerichtsentscheide, ganz im Gegenteil, ÖVP-nahe Behörden ignorieren und schubladisieren gültige Höchstgerichtserkenntnisse, die Ihnen nicht passen".

"Vor den Landtagswahlen werden den Bauern ihre Stimmen mit falschen Versprechungen abgeluchst, nach der Wahl geht es ÖVP und Grünen jetzt nur mehr darum, die Bauern schnellstmöglich zu enteignen. Ziel der schwarzen Bauernvernichter ist es offenbar, Tiroler Bürger auszuplündern, die sich im guten Glauben und mit ihrer Hände Arbeit in Jahrzehnten etwas aufgebaut haben. Das BZÖ steht zu Höchstgerichtserkenntnissen und erwartet auch von den Landesbehörden, dass sie diese entsprechend befolgen und umsetzen. Wir werden nicht hinnehmen, dass die für die Gemeinden negativen Erkenntnisse von der ÖVP mit ihren grünen Helferlein ignoriert und schubladisiert werden", betont Huber.

Sowohl Huber als auch Danzl stellen sich hier zu hundert Prozent auf die Seite der freien Bauern und sind mehr denn je überzeugt, dass diese von der Tiroler-ÖVP inszenierte Neiddebatte nur in Wien auf Grundlage des Bundesflurverfassungsgesetzes gelöst werden kann.

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