- 12.08.2013, 11:30:00
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KORRIGIERTE WIEDERHOLUNG DER OTS0066 von heute: AktionsGemeinschaft: Markus Habernig zum neuen Bundesobmann gewählt
Forderung nach fairen Zugangsregeln "dringender und aktueller denn je"
Utl.: Forderung nach fairen Zugangsregeln "dringender und aktueller
denn je" =
Spittal an der Drau (OTS) - Im Rahmen des alljährlichen
Sommertreffens der AktionsGemeinschaft wurde Markus Habernig zum
neuen Bundesobmann der größten Studierendenorganisation des Landes
gewählt.
Der 22 jährige gebürtige Kärntner und bisheriger Referent für
Bildungspolitik an der ÖH WU erhielt 95,3 % der abgegebenen Stimmen
und wird die nächsten zwei Jahre die Geschicke der
AktionsGemeinschaft leiten. Habernig wird dabei von seinen
Stellvertretern Michael Hambrusch und Katharina Sturm, sowie
Geschäftsführer Thomas Fauster, Finanzreferentin Sarah Andreis und
seinem Vorgänger, Florian Lerchbammer, dem jetzigen
bildungspolitischen Sprecher, unterstützt.
Die AktionsGemeinschaft kann auf ein ausgesprochen produktives
Arbeitsjahr zurückblicken, in dessen Mittelpunkt die erfolgreich
geschlagenen ÖH-Wahlen standen. Als mit Abstand stimmen- und
mandatsstärkste Fraktion wird sich die AktionsGemeinschaft auch in
den nächsten zwei Jahren für die Anliegen der Studierenden einsetzen.
Ihre Forderung nach fairen und transparenten Zugangsregeln in
Massenfächern erhält im Zuge des Nationalratswahlkampfes neue
Aktualität, aber auch die Forderung nach Einbindung der Universitäten
in ein Transparenzgesetz will die AktionsGemeinschaft weiter voran
treiben.
In seiner Dankesrede verwies Markus Habernig neben den bisherigen
Erfolgen auch auf die zukünftigen Herausforderungen der
Hochschulpolitik: "Gerade die aktuellen Entwicklungen machen
deutlich, dass man qualitativ hochwertige Studienbedingungen in
Massenfächern nur durch einen fair geregelten Hochschulzugang
sicherstellen kann. Als Vertreterin aller konstruktiv denkenden
Studierenden wird sich die AktionsGemeinschaft aktiv dafür einsetzen,
dass die Regelungen den Kriterien der Fairness und Transparenz
entsprechen werden. Denn derzeit sind die unzumutbaren Bedingungen
bei Seminaranmeldungen und das für viele unerreichbare Ziel der
Mindestzeit, die schlimmsten aller Beschränkungen", betont Markus
Habernig abschließend.
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