- 09.08.2013, 12:04:03
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ÖVP-Zukunftsprogramm - Mitterlehner: Wohlstand und Chancen für alle
Standort und Unternehmen stärken, Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze sichern
Utl.: Standort und Unternehmen stärken, Wachstum, Wohlstand und
Arbeitsplätze sichern =
Wien, 9. August 2013 (ÖVP-PD) "Österreichs Wirtschaft steht gut
da und hat sich in den vergangenen zwölf Jahren besser entwickelt,
als die Eurozone. Das ist aber kein Anlass für tatenlose
Selbstzufriedenheit, sondern wir müssen weiter an der
Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Österreich arbeiten
um Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze zu sichern", betont ÖVP-
Bundesparteiobmann-Stellvertreter Wirtschaftsminister Reinhold
Mitterlehner anlässlich der heutigen Präsentation des ÖVP-
Zukunftsprogrammes. "Aufgabe einer zukunftsorientierten Politik ist
es, die Wirtschaft auf allen Ebenen zu entfesseln und zu stärken,
damit die Unternehmen Arbeitsplätze schaffen können. Die SPÖ-Ideen
für weitere Steuern, Mindestlöhne und höhere Überstundenzuschläge
sind kontraproduktiv und gefährlich", warnt Mitterlehner. ****
"Wir müssen in Forschung und Entwicklung investieren, den
Export vorantreiben und mit neuen Finanzierungsmöglichkeiten unsere
Klein- und Mittelbetriebe stützen", so Mitterlehner. Im
Wahlprogramm sind dazu rund 50 Punkte aufgelistet. So soll durch
die Abschaffung der Gesellschaftssteuer die Diskriminierung von
Eigenkapital gegenüber Fremdkapital aufgehoben werden. Eine weitere
Mittelstandsfinanzierungsgesellschaft soll kleinen und mittleren
Unternehmen die Finanzierung erleichtern. Eine
Investitionszuwachsprämie neu und degressive Abschreibung soll mehr
Investitionsanreize für Unternehmen schaffen. Der Faktor Arbeit
soll entlastet werden, indem die Lohnnebenkosten gesenkt und die
Lohnverrechnung vereinfacht werden. Auch die Arbeitszeit soll
flexibilisiert werden. Die Erfolge im Export sollen weiter
ausgebaut werden, insbesondere durch Konzentration auf
Wachstumsmärkte außerhalb Europas. Um zu einem Innovation Leader zu
werden, sollen noch mehr KMU für Forschungsaktivitäten motiviert
und die Verwertung wissenschaftlicher Ergebnisse in Unternehmen
erleichtert werden. Um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken,
sollen beispielsweise die Kooperationen zwischen Schule und
Wirtschaft ausgebaut werden. Durch Verwaltungsvereinfachungen auf
allen Ebenen des Staates sollen bürokratische Hemmnisse abgebaut
werden.
"Wir gehen mit diesem Programm den Weg der Marktwirtschaft und
des Wettbewerbs weiter. Zusätzliche Steuern und noch mehr
Umverteilung würde Österreich nur schaden. Immerhin entfallen schon
jetzt fast 50 Prozent aller weltweit ausgezahlten Sozialleistungen
auf Europa, wo aber nur sieben Prozent der Erdbevölkerung leben",
so Mitterlehner abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien,
Tel.:(01) 401 26-620; Internet: http://www.oevp.at,
www.facebook.com/volkspartei, www.twitter.com/oevp
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