- 02.08.2013, 12:26:51
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ÖAMTC: Portugal-Urlaub endet mit Rückflug im Ambulanz-Jet
54-Jähriger Wiener auf Madeira von Auto erfasst und in die Tiefe gestürzt
Utl.: 54-Jähriger Wiener auf Madeira von Auto erfasst und in die
Tiefe gestürzt =
Wien (OTS) - So hatte sich der Harald A. aus Wien das Ende seines
Urlaubs auf der Insel Madeira (Portugal) nicht vorgestellt: Am 27.
Juli war der 54-Jährige mit seiner Lebensgefährtin zu Fuß auf einer
kurvenreichen Straße unterwegs. An einer unübersichtlichen Stelle
wurde er von einem Auto erfasst und über die niedrige
Begrenzungsmauer der Straße fünf Meter in die Tiefe geschleudert.
"Ein darunter parkendes Auto konnte den Fall nur wenig bremsen und A.
schlug hart auf Beton auf", schildert Michael Tagunoff, Leiter
ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe. "Der Lenker des Unfallfahrzeuges beging
Fahrerflucht."
Der Wiener musste mit Rippenfrakturen, einer Schläfenbeinfraktur
und einer Knieverletzung ins Krankenhaus. Dort wurde der 54-Jährige
erstversorgt. Es war aber schnell klar, dass weitere Diagnostik und
Behandlung dringend notwendig ist. "Die weitere Versorgung des
Patienten findet in Österreich statt. Der Ambulanzjet des ÖAMTC
startet heute Richtung Portugal und holt den Verletzten in die Heimat
zurück, wo er in Wien im Lorenz Böhler Krankenhaus aufgenommen wird",
erklärt Tagunoff. Die Kosten für die Rückholung liegen bei rund
25.000 Euro. Für diese Summe kommt zur Gänze der ÖAMTC auf, da Herr
A. Inhaber des ÖAMTC-Schutzbriefes ist.
Der ÖAMTC-Schutzbrief garantiert Soforthilfe in Österreich und in
allen Reiseländern Europas, auf allen Mittelmeerinseln und in allen
Mittelmeerländern, auf den Kanaren, den Azoren und auf Madeira. Der
Schutzbrief gilt sowohl für den Schutzbriefinhaber als auch für
dessen Partner sowie für dessen Kinder bis 19 Jahre. Weitere
Informationen zum ÖAMTC-Schutzbrief findet man unter
www.oeamtc.at/schutzbrief.
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