- 02.08.2013, 11:54:57
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VP-Tamandl: Wann wird die Arbeiterkammer endlich in Wien aktiv?
Wiener Gebührenlawine macht das Leben für viele unleistbar
Utl.: Wiener Gebührenlawine macht das Leben für viele unleistbar =
Wien (OTS) - "Warum sind die Bregenzer Energiepreise um mehr als 300
Euro pro Jahr günstiger als in der Bundeshauptstadt Wien. Und warum
schweigt die Arbeiterkammer, wenn es um die Interessen der
Wienerinnen und Wiener geht?", fragt sich die
ÖVP-Konsumentenschutzsprecherin und Wiener ÖAAB-Obfrau Gabriele
Tamandl.
Gabriele Tamandl: "Ein Wiener Durchschnittshaushalt zahlt für Strom
und Gas bei Wien Energie 1908 Euro pro Jahr. Da ist um knapp 100 Euro
mehr als in Graz, um 200 Euro mehr als Innsbruck und um 300 Euro mehr
als in Bregenz. Während andere Anbieter die gesunkenen Strompreise im
Großhandel weitergeben, verharrt Wien Energie auf dem hohen Niveau
und die Arbeiterkammer rührt keinen Finger!"
"Auch zur Gebührenlawine gibt es keine Kritik der Arbeiterkammer an
der rot-grünen Stadtregierung. Laut Rechnungshof hat die Stadt Wien
bereits 2005 bis 2007 Überschüsse in der Höhe von 390 Millionen Euro
erzielt. Dennoch hat Rot-Grün die Wiener Gebühren weiter angehoben.
Gebühren müssen sich an den tatsächlichen Kosten orientieren - nicht
an der sozialistischen Gier an Steuergeld", so Tamandl abschließend.
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