VP-Tamandl: Wann wird die Arbeiterkammer endlich in Wien aktiv?

Wiener Gebührenlawine macht das Leben für viele unleistbar

Wien (OTS) - "Warum sind die Bregenzer Energiepreise um mehr als 300 Euro pro Jahr günstiger als in der Bundeshauptstadt Wien. Und warum schweigt die Arbeiterkammer, wenn es um die Interessen der Wienerinnen und Wiener geht?", fragt sich die ÖVP-Konsumentenschutzsprecherin und Wiener ÖAAB-Obfrau Gabriele Tamandl.

Gabriele Tamandl: "Ein Wiener Durchschnittshaushalt zahlt für Strom und Gas bei Wien Energie 1908 Euro pro Jahr. Da ist um knapp 100 Euro mehr als in Graz, um 200 Euro mehr als Innsbruck und um 300 Euro mehr als in Bregenz. Während andere Anbieter die gesunkenen Strompreise im Großhandel weitergeben, verharrt Wien Energie auf dem hohen Niveau und die Arbeiterkammer rührt keinen Finger!"

"Auch zur Gebührenlawine gibt es keine Kritik der Arbeiterkammer an der rot-grünen Stadtregierung. Laut Rechnungshof hat die Stadt Wien bereits 2005 bis 2007 Überschüsse in der Höhe von 390 Millionen Euro erzielt. Dennoch hat Rot-Grün die Wiener Gebühren weiter angehoben. Gebühren müssen sich an den tatsächlichen Kosten orientieren - nicht an der sozialistischen Gier an Steuergeld", so Tamandl abschließend.

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