- 01.08.2013, 11:00:31
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Kundgebung gegen islamistischen "Al Quds-Tag" in Wien
STOP THE BOMB beteiligt sich an Protesten am 3. August
Utl.: STOP THE BOMB beteiligt sich an Protesten am 3. August =
Wien (OTS) - STOP THE BOMB beteiligt sich am "Bündnis gegen den Al
Quds-Tag in Wien", das am Samstag, den 3. August um 15 Uhr eine
Kundgebung bei der Pestsäule am Graben abhalten wird. Von 14 bis 17
Uhr wird es dort einen Infotisch geben. Der "Al Quds-Tag" wurde 1979
von Ajatollah Chomeini ausgerufen. Seitdem wird alljährlich am Ende
des Ramadan auf der ganzen Welt für die Vernichtung Israels
demonstriert, so auch beim "Al Quds-Marsch" in Wien. Regelmäßig
werden dabei Fahnen der Terrororganisation Hisbollah mitgeführt.
Der Aufruf zur Kundgebung unter dem Motto "Nieder mit dem
iranischen Regime! Solidarität mit Israel" wird neben STOP THE BOMB
u.a. von der Israelitischen Kultusgemeinde, dem Liberalen Forum, den
Grünen Andersrum, der SPÖ Mariahilf und dem Republikanischen Club
unterstützt. Auf der Kundgebung werden u.a. Heribert Schiedel für die
Aktion gegen den Antisemitismus, Sogol Ayrom vom Iranischen
Frauennetzwerk und der Grüne Gemeinderat Senol Akkilic sprechen. Es
wird Grußbotschaften von SPÖ-Gemeinderat Peko Baxant,
Universitätsprofessor Maximilian Gottschlich und dem Schriftsteller
Robert Schindel geben, der vor einem "neuerlichen Holocaust, diesmal
durch die Bombe und in Israel" warnt.
Stephan Grigat, wissenschaftlicher Berater und Mitbegründer von
STOP THE BOMB, warnt davor, im neuen iranischen Präsidenten Hassan
Rohani, der am Tag nach dem "Al Quds-Marsch" sein Amt antritt,
Hoffnungen zu setzen: "Rohani, der Israel als 'zionistischen Satan'
attackiert, ist fester Bestandteil des iranischen Regimes. Er ist das
freundliche Gesicht des Terrors." Der Sprecher von STOP THE BOMB,
Stefan Schaden, erinnert daran, dass die europäischen Staaten das
Regime in Teheran durch den fortgesetzten Handel in Milliardenhöhe
weiter am Leben erhalten: "Wir demonstrieren sowohl für Solidarität
mit der iranischen Freiheitsbewegung als auch für schärfere und
konsequente Sanktionen gegen das iranische Regime."
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