• 30.07.2013, 12:45:56
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SJNÖ-Ginner: Innenministerin bringt Menschen in Gefahr für Stimmen vom rechten Rand

Abschiebung von Taliban-Kritikern nach Pakistan lebensgefährlich - Gewalt gegen friedlich Protestierende Schande für unser Land!

Utl.: Abschiebung von Taliban-Kritikern nach Pakistan
lebensgefährlich - Gewalt gegen friedlich Protestierende
Schande für unser Land! =

Wien (OTS) - "Wer Flüchtlinge, die an den Taliban und der
pakistanischen Regierung Kritik übten, in die gefährlichste
Krisenregion Pakistans abschiebt, setzt ihr Leben aufs Spiel! Was
Taliban-KritikerInnen in Pakistan blühen kann, muss seit dem Fall
Malala jedem und jeder klar sein", äußert Boris Ginner,
Landesvorsitzender der Sozialistischen Jugend Niederösterreich (SJ
NÖ), Kritik an den aktuellen Abschiebungen von Flüchtlingen der
Refugee-Protestbewegung.

"Die Flüchtlinge konnten ihre Geschichte nie darstellen, wurden
absichtlich um ihre Fristen gebracht und erhielten keine Bescheide.
Nun werden sie aus purer Wahltaktik der schon längst nicht mehr
christlich-sozialen ÖVP in eine der gefährlichsten Regionen
abgeschoben", fasst Ginner zusammen. Dies zeige: "Der Umgang des
Innenministeriums mit Asylsuchenden ist eine Schande für unser Land!"

Empört zeigt sich Ginner auch von der in Videos festgehaltenen
Polizeigewalt gegen friedlich protestierende Menschen. "All das zeugt
von einer menschenfeindlichen Ignoranz, die unserem Land unwürdig
ist!", so Ginner abschließend, der zur Beteiligung an den
Kundgebungen und Protesten gegen den Abschiebeterror aufruft - zum
Beispiel heute um 19 Uhr bei der Rossauer Lände.

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