- 28.07.2013, 09:54:51
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FP-Strache/Gudenus: Geldgierige NGOs und unverantwortliche Politiker sorgen für Asylwerber-Rekord
Wirtschaftsflüchtlinge bringen Vereinen Geld und Rot-Grün die Hoffnung auf Wählerstimmen
Utl.: Wirtschaftsflüchtlinge bringen Vereinen Geld und Rot-Grün die
Hoffnung auf Wählerstimmen =
Wien (OTS/fpd) - 8.201 Ausländer haben im ersten Halbjahr 2013 in
Österreich Asylanträge gestellt - um zwölf Prozent mehr als im ersten
Halbjahr des Vorjahrs. Besonders dramatisch angestiegen ist mit einem
Plus von 182 Prozent der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem
Kosovo. "Österreich und besonders Wien sind zu Magneten für Menschen
aus aller Herren Länder geworden, die sich in die soziale Hängematte
legen wollen", ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
Heinz-Christian Strache, "Asyl ist bei uns mittlerweile ein Synonym
für Massenzuwanderung in das Sozialsystem." Schuld an dieser
Entwicklung seien die zahlreichen NGOs, die mit der Betreuung von
Asylwerbern Geld machen.
Ins gleiche Horn stößt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: "Menschlichkeit ist der
Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund!" Unter dem Motto "Alle
Rechte für Ausländer, alle Pflichten für Inländer" würden hoch
subventionierte Vereine gezielt Menschen ins Land locken. "Jeder
Asylwerber, egal ob tatsächlich verfolgt oder nicht, lässt bei diesen
NGOs die Kassa klingeln", weiß Gudenus.
Tatkräftig unterstützt würden die Vereine dabei von Sozialisten und
Grünen. "Sie überschütten zunächst NGOs und Asylbetrüger mit
Millionen - in Wien, wie der Rechnungshof aufgedeckt hat, sogar auf
illegale Weise - und wollen dann die mit dem Geld der Steuer- und
Gebührenzahler abhängig gemachten Ausländer in der Hoffnung auf
Wählerstimmen möglichst rasch einbürgern", so Gudenus.
Asyl ist für die Freiheitlichen ein ganz hohes Gut. Strache: "Dieses
mit Hilfe von vereinsmäßig organisierten Geschäftemachern und
unverantwortlichen Politikern zu missbrauchen, wie es so viele Fremde
tun, ist erbärmlich." Österreich sei von sicheren Drittstaaten
umgeben, die Asylwerber daher gemäß Dublin-II-Abkommen fast
ausschließlich Illegale. "Dieser Missbrauch muss die umgehende
Rückführung in die Heimat und ein Einreiseverbot nach Österreich zur
Folge haben", fordert Strache. Zudem sei Asyl ein Recht auf Zeit.
Die zwei FPÖ-Politiker stellen klar: "Einbürgerungen sind also völlig
verfehlt. Fällt der Verfolgungsgrund weg, heißt es selbst für ehemals
tatsächlich Verfolgte, Abschied nehmen. Daher müssen regelmäßig
entsprechende Überprüfungen stattfinden." (Schluss)
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