ASFINAG: Mit modernsten Kameras rund um die Uhr eine Auge auf die Sicherheit

5.000. Kamera wurde ins ASFINAG-System integriert - 4,5 Millionen Webcam-Aufrufe pro Monat

Wien (OTS) - Mit High-Tech und einer 24-Stunden-Besetzung hat die ASFINAG in den neun Tunnelzentralen in Österreich permanent ein Auge auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Unterstützt werden die Mitarbeiter dabei von der modernsten Videotechnik. Mit der Eröffnung des Bosrucktunnels laufen die Informationen von mittlerweile 5.000 Kameras in den Tunnelwarten, der Verkehrssteuerungszentrale Inzersdorf und den Autobahnmeistereien zusammen. Dadurch sind schnellste Reaktion bei Unfällen, rasche Information über Staus sowie das Anzeigen von Umleitungen bei längeren Behinderungen möglich. Für Autofahrer ist der Service unerlässlich: das beweisen monatlich 4,5 Millionen Zugriffe auf Webcams der ASFINAG, die via Internet, Mobiltelefone oder Smartphones zur Verfügung stehen.

Tunnelsicherheit genießt höchste Priorität - in den nächsten Jahren investiert die ASFINAG 1,5 Milliarden Euro in die weitere Verbesserung von 81 Tunnelanlagen in ganz Österreich. Wenig verwunderlich also, dass sich zwei Drittel aller Kameras in den Tunnel befinden. Die Vorteile des Einsatzes der modernen Technik liegen auf der Hand: Verkehrsbeobachtung, die Verteilung von aktuellsten Verkehrsinformationen, die Koordination von Einsätzen bei Unfällen und somit ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Das ASFINAG-Videosystem wird unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage hinsichtlich Datenschutzvorgaben, Straßentunnelsicherheitsgesetz und Straßenverkehrsordnung betrieben und errichtet. Die Sicherheit der Fahrzeuglenker steht an vorderster Stelle. Autofahrer haben die Möglichkeit, eine aktuellen Blick auf das Verkehrsgeschehen zu werfen. Über die ASFINAG-App "Unterwegs" und über das Internetportal www.asfinag.at greifen pro Monat durchschnittlich 4,5 Millionen Benutzer auf die Webcams zu. Die beliebteste Kamera im ersten Halbjahr 2013 befindet sich im Westen Österreichs - nämlich auf der A 14 Rheintal Autobahn bei der Anschlussstelle Wolfurt.

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Pressesprecher ASFINAG
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