Adleraugen im Reich der Fische

Wien (OTS) - Die Urlaubszeit hat begonnen und viele fahren zum Ausspannen ans Meer oder an die heimischen Seen. Während über vier Millionen ÖsterreicherInnen im Alltag eine Brille tragen, verzichten die meisten allerdings auf einen Sehbehelf, wenn sie zum Sport zB Tauchen, Schwimmen, Surfen, Segeln oder Kajakfahren gehen. Laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Spectra verwenden 80 Prozent der Fehlsichtigen beim Sport keine Spezialbrille. Die Sportler büßen damit nicht nur an Genuss ein, sondern setzen sich auch einem erhöhten Verletzungsrisiko aus. Viele investieren zwar in eine Hightech-Ausrüstung, bei den Augen verzichten sie dann aber auf Innovationen, die es am Sportbrillensektor gibt", sagt Anton Koller, MSc; Fachgruppenobmann der Gesundheitsberufe Wien.

Auch Unterwasser sicher unterwegs

So sind auch Schwimm- und Taucherbrillen bei Österreichs Augenoptikermeistern mit individuellen Korrektionswerten erhältlich. "Wer in seinem Urlaub am liebsten in der Unterwasserwelt unterwegs ist, taucht schließlich ab, um faszinierende Dinge zu sehen. Schon beim Schnorcheln geht es darum, sich sicher am Riff bewegen zu können. Bei einem Taucher ist es überlebensnotwendig, dass er seine Instrumente ablesen kann", so Koller. Auch Kontaktlinsenträger sollten hier bei einer guten Schwimm- und Taucherbrille nicht am falschen Ort sparen. "Es besteht die Gefahr, dass Linsen durch Wellen aus den Augen gespült werden. Außerdem bietet eine Brille Schutz vor Bakterien, Salz und Chlor", erklärt Anton Koller.

Augen beim Sport gefordert

Eine qualitativ hochwertige Sportbrille ist außerdem unerlässlich für eine gute Leistung. Bei vielen Sportarten sind die Augen nicht nur auf Grund schneller Reaktionszeiten gefordert, sondern auch gefährdet. Das wichtigste unserer Organe braucht Schutz - nicht nur gegenüber schädlicher UV-Strahlung, sondern auch gegenüber Fahrtwind, Blendungen, Schweiß oder Insekten. Sportbrillen gibt es außerdem mit getönten Wechselscheiben, um bei jeder Wetterlage den richtigen Durchblick zu haben. Gläser in Gelb- und Orangetönen sorgen selbst bei Dämmerung für scharfe Konturen.

Bruchsicherer Kunststoff gefragt

"Bei der Auswahl der richtigen Sportbrille sollte nicht cooles Aussehen an erster Stelle stehen. Wichtig ist, dass sie aus bruchsicheren Kunststoffen besteht. Metall und Glas sind hier absolut tabu. Damit wäre die Verletzungsgefahr bei einem Sturz zu hoch", erklärt Anton Koller. Die Brille sollte außerdem kratzfest, entspiegelt und Anti-Fog beschichtet sein. Elastische Bänder sorgen für perfekten Halt. Da die optimale Sportbrille unbedingt den individuellen Eigenarten der Sportart angepasst sein soll, bieten Wiens Augenoptikermeister/Optometristen eine breite Palette in sportlichen Designs in allen Preisklassen zur Auswahl an.

Rückfragen & Kontakt:

KommR Anton Koller, MSc. Clinical Optometry
Fachgruppenobmann
Fachgruppe Wien der Gesundheitsberufe / Augenoptiker und Hörakustiker
Tel.: 01/51450-2208

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