Team Stronach Burgenland: Darabos dreiste Rhetorik entlarvt

Ertlschweiger: "Gespielte Empörung ist lächerlich"

Eisenstadt (OTS) - "Die gespielte Empörung von Darabos & Co. ist einfach lächerlich", sagt heute der burgenländische Parteiobmann Rouven Ertlschweiger mit Hinweis auf die laufende Diskussion rund um die Wahlkampfkosten-Limits. "Wer nicht aus der prall gefüllten Schatulle der Parteienförderung schöpfen kann, ist klar im Nachteil." Das Wahlkampfkosten-Limit diene einzig dazu, die herrschende politische Klasse einzuzementieren und neue Ideen und ihre Förderer im Keim zu ersticken. Darabos & Co. genehmigten sich zuerst eine kräftige Erhöhung der Parteienförderung, um sich dann ein Wahlkampfkostenlimit aufzuerlegen. "Damit streuen sie den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern Sand in die Augen", so Ertlschweiger. Gerade Darabos hefte sich doch stets auf die Fahnen, ein überzeugter Demokrat zu sein. "Dann soll er dazu stehen und neuen Parteien auch eine Chance geben", sagt Ertlschweiger. Frank Stronach nehme sein eigenes Geld in die Hand, um Österreich zu verändern - und kein Steuergeld! "Und Sie, Herr Darabos, haben uns doch gerade gezeigt, wie man Steuergeld verschwendet", sagt Rouven Ertlschweiger mit Hinweis auf Darabos Postenbesetzungs-Affäre und seine Vergangenheit als glückloser Verteidigungsminister. "Haben Sie nicht einst das große Los gezogen und wollten Hunderte Millionen Euro mit ihrem Eurofighter-Deal einsparen? Nun haben wir weniger Eurofighter, die dafür schlechter ausgestattet und teurer sind als zuvor", so Ertlschweiger und er fügt hinzu: "Von Burgenländer zu Burgenländer, Herr Darabos: Ihre Parteifreunde in Eisenstadt präsentieren sich doch auch bei jeder Gelegenheit als Hüter des Steuergeldes. In Wahrheit haben sie im Burgenland gerade erst vier Millionen Euro an Steuergeldern im Rahmen der Jubiläumsfeiern "90 Jahre Burgenland bei Österreich" verjubelt und sich dabei nicht gerade mit Ruhm bekleckert: kein Organisationskonzept, kein Förderkonzept, keine Dokumentation und ein lausiges Management - zum diesem Schluss kam ja der burgenländische Landesrechnungshof in einem vernichtenden Prüfbericht", sagt Ertlschweiger abschließend.

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