Ausbau des Fachhochschul-Sektors bedeutet Wirtschaftswachstum und Beschäftigung

AK Präsident Rudi Kaske spricht sich für einen stärkeren Ausbau des FH-Sektors und eine Erhöhung der Fördersätze aus

Wien (OTS) - In der heute von AK und BMVIT präsentierten Wifo-Studie "Innovation und Beschäftigung" wurde auf die in Österreich niedrige Zahl von HochschulabsolventInnen verwiesen, die eine ernst zu nehmende Innovationsbarriere darstellt.

Aus diesem Grund spricht sich AK Präsident Kaske für einen stärkeren Ausbau des FH-Sektors, der neben einer praxisnahen Ausbildung auch berufstätigen Menschen ein Studium ermöglicht, aus. Dafür bedürfe es eines mehrjährigen Fachhochschulplans, der die Schaffung von jährlich mindestens 1.350 neuen Studienplätzen vorsieht, um im Jahr 2020 auf insgesamt 60.000 Plätze zu kommen. Zudem verweist Kaske auf die dringend notwendige Erhöhung der Fördersätze um 7,5% auf durchschnittlich Euro 7.500 pro Studienplatz.

FHK-Präsident Holzinger begrüßt, dass die AK die Forderungen der FHK unterstützt. Holzinger: " Wir brauchen dringend einen mehrjährigen Entwicklungsplan, der eine langfristige Planung möglich macht. Dabei sind ein Ausbau um jährlich 1.350 Studienplätze und eine Valorisierung der Fördersätze unumgänglich."

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