Großer Zuspruch bestätigt Anliegen der Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung"

Wien (OTS) - Erstes Etappenziel geschafft: Die Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung", die Ende Mai von den beiden Professoren Robert Pfaller und Franz Wuketits der Öffentlichkeit präsentiert wurde, erfreut sich reger Unterstützung und kurbelt erfolgreich den Dialog um den Verbotswahn an.

"Die Unterstützung, die die Initiative seit ihrem Bestehen von Bürgern sowie von Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Wissenschaft erfährt, zeigt uns, dass das Maß an staatlicher Fürsorglichkeit voll ist. Die Bürger sind bereit, sich dagegen zu wehren und ihren Unmut über die Bevormundung auch kundzutun," freut sich Franz Wuketits, Professor für Philosophie und Biologie und Buchautor über den erfolgreichen Start.

Initiative beflügelt Diskussion rund um Verbotswahn

Es ist der Initiative ein großes Anliegen über die Verbotsgesellschaft und ihre Folgen für die Freiheit der Bürger zu sprechen und hier auch den Diskurs mit der Politik und Öffentlichkeit anzukurbeln. Sowohl die gute Medienresonanz als auch die Diskussionen auf der Facebook-Seite und die Kommentare auf der Homepage zeigen, dass das Maß an Verboten, Regulierungen und Warnhinweisen voll ist und die Initiative hier einen wunden Punkt in der Bevölkerung trifft.

Freiheit der Bürger soll gewahrt bleiben

Um an der Politik etwas zu ändern, bietet die Initiative allen Bürgern die Möglichkeit über ihre Website (www.meinveto.at) eine Nachricht an nationale und EU-Politiker zu schicken, um ihren Unmut über die gouvernantenhafte Politik, die den Bürgern jedes Maß an Eigenverantwortung und Selbstbestimmtheit entzieht, kundzutun. "Dass die in den Emails dargelegten Anliegen der Bürger von den Politikern mehrheitlich ernst genommen werden, sehen wir an deren Reaktionen. Wir werden hier weiterhin im Dialog bleiben und sind zuversichtlich, dass hier ein Umdenken stattfinden und die Freiheit der Bürger gewahrt bleiben kann," so der Unterstützer Professor Rudolf Bretschneider, Psychologe, Germanist und Marktforscher.

Ganz überraschend ist der große Zuspruch der Bürger zugleich nicht. So hatte bereits im Vorfeld eine repräsentative GfK-Studie belegt, dass knapp drei Viertel der österreichischen Bevölkerung das Ausmaß an gesetzlichen Bestimmungen in Österreich für zu hoch empfinden und sich knapp zwei Drittel durch den Staat bevormundet fühlen. Hinzu kommen 93 Prozent der Bevölkerung, die finden, dass sich die Politik zu wenig um die Probleme des Landes kümmert. "Bei der Diskussion rund um ein Verbot von offenem Olivenöl in Lokalen entsteht natürlich schnell der Eindruck, man wolle sich in der EU nicht mit ernsthafteren Problemen beschäftigen, sondern stattdessen der Einfachheit halber mal wieder etwas verbieten," so Bretschneider.

Auch in den kommenden Monaten wird die Initiative den Dialog mit Politikern und der Öffentlichkeit weiterführen, um ihrem Ziel näher zu kommen. So finden in den Bundesländern aufmerksamkeitsstarke Promotions statt und für Herbst ist eine Podiumsdiskussion rund um die Anliegen der Initiative geplant.

Ein Video zur Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung" mit Prof. Franz Wuketits und Prof. Rudolf Bretschneider können Sie sich hier ansehen und gerne unter Angabe des Copyrights: (C) Initiative "Mein Veto!" / "Ein Film von Michael Kamler - Eine Filmproduktion eU" verlinken.

Video zur Initiative: https://www.youtube.com/watch?v=SHgCYkR3rkU

Über die Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung"

Die Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung" repräsentiert eine überparteiliche Plattform, die sich gegen die ausufernde und übertriebene Fürsorglichkeit und Überregulierung eines bevormundenden Staates einsetzt und das Selbstbestimmungsrecht der Bürger verteidigt.

Die Forderungen der Initiative: Mündigkeit der Bürger respektieren, Pauschalverbote stoppen

Das eigenverantwortliche Handeln und Denken der Bürger wird durch Pauschalverbote unterbunden und die Freiheit eines jeden Einzelnen, selbstbestimmt sein Leben zu gestalten, verhindert. Aufgabe der Politiker ist es, Rahmenbedingungen für das gesellschaftliche Zusammenleben zu schaffen ohne vorzuschreiben, was gut oder schlecht für uns ist und unser Leben bis ins kleinste Detail zu regulieren. Die Initiative "Mein Veto! - Bürger gegen Bevormundung" fordert deshalb neben Respekt vor der Mündigkeit der Bürger, dem Ende von Pauschalverboten sowie der staatlichen Bevormundung auch ein Ende der Pseudopolitik.

Ziel der Initiative: Verbotsgesellschaft verhindern

Menschliches Verhalten kann nicht vollständig durch Gesetze geregelt werden. Davon sind auch 92 Prozent der Österreicher überzeugt. Ziel der Initiative ist es deshalb, zu verhindern, dass Pauschalverbote als Lösung für gesellschaftliche Belange zum Einsatz kommen. Sie tritt dafür ein, unsere individuelle Freiheit und Eigenverantwortung bei der Gestaltung von Gesetzten zu wahren. Die Initiative bietet den Bürgern eine Möglichkeit, sich aktiv gegen Bevormundung und Pseudopolitik zur Wehr zu setzen.

Mehr Informationen zur Initiative sowie die Möglichkeit sie durch die Unterzeichnung der Charta zu unterstützen und E-Mails an nationale sowie EU-Politiker zu schicken, finden Sie auf der Website www.meinveto.at

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