FA-Burgstaller zu Haneder Rücktritt: "Von den eigenen Genossen demontiert"

Die Freiheitlichen Arbeitnehmer verweisen auf SP-internen Streit

st. Pölten (OTS) - "Nun ist es vollbracht. Der niederösterreichische AK Präsident Haneder nutzte die Alpine Pleite für ein mehr oder weniger gelungenes Exit-Szenario. Aufgrund von innerparteilichen Schwierigkeiten und Streitereien innerhalb der FSG war dieser Schritt auch zu erwarten gewesen und von der FA Niederösterreich schon am 07. April dieses Jahres prognostiziert worden!", sagt der Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Johann Burgstaller.

Er merkt in diesem Zusammenhang an, dass Haneder rein menschlich seitens der Freiheitlichen Arbeitnehmer immer hohes Ansehen und Respekt genossen hat. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer führen die aktuelle Entwicklung vor allem auf die Vertreter der zweiten Reihe innerhalb der FSG zurück, welche immer wieder durch ideologisch motivierte Tiefschläge negativ auffielen.

Burgstaller verweist in diesem Zusammenhang auch auf den Postenschacher rund um die Wiederkehr des erfolglosen ex-SPÖ Parteichefs Leitner. Das zeigte sich auch an der ständigen Blockade der FSG wenn es um freiheitliche Anträge mit EU-kritischen oder zuwanderungskritischen Inhalten ging.

"Doch wie sieht die Zukunft aus? Nach Haneders Abgang verliert die Arbeiterkammer eine verbindende Kraft über alle fraktionellen Grenzen hinweg. Die verantwortlichen, destruktiven Drahtzieher zu Haneders Demontage - Wieser/Pfister/Leitner - werden die FSG nun hoffentlich zu einer fulminanten Wahlniederlage bei der AK Wahl 2014 führen!", schließt Burgstaller.

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Johann Burgstaller
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