- 04.07.2013, 10:30:51
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Karlheinz Töchterle: Kräfte bündeln, Profile schärfen und den Standort weiter stärken
Wissenschafts- und Forschungsminister lud zum ersten Forschungsheurigen

Utl.: Wissenschafts- und Forschungsminister lud zum ersten
Forschungsheurigen =
Wien (OTS) - Anlässlich der Neubestellung der Präsidien des
Wissenschaftsfonds FWF und der Österreichischen Akademie der
Wissenschaften (ÖAW) lud Wissenschafts- und Forschungsminister
Karlheinz Töchterle gestern Abend zum ersten "Forschungsheurigen"
nach Neustift am Walde. "2013 ist nicht nur auf politischer Ebene ein
Wahljahr, auch in den zentralen Einrichtungen der heimischen
Wissenschaft und Forschung fallen wichtige Entscheidungen", so
Töchterle. "Die handelnden Persönlichkeiten sind mit großem Eifer im
Einsatz, ich sehe die bedeutendsten heimischen
Forschungseinrichtungen daher auf gutem Weg", dankte Töchterle den
scheidenden und künftigen Spitzen von FWF und ÖAW für deren
Engagement. "Es gibt sachliche Auseinandersetzungen, die stets fair
und kundig ausgetragen wurden, das soll auch künftig so sein",
betonte der Minister. Der heimische Forschungsstandort stehe gut da,
"das wissen wir. Wir wissen aber auch: Wir können und sollen noch
besser werden." Dabei gehe es nicht ausschließlich um mehr
finanzielle Mittel - "wir müssen auch die Kräfte bündeln und Profile
schärfen." Einmal mehr plädierte der Minister für ein gemeinsames
Vorgehen: "Viribus unitis" sei sein zu Amtsbeginn gewähltes Motto,
mit dem die Rahmenbedingungen am heimischen Wissenschafts- und
Forschungsstandort weiter gestärkt werden sollen.
Der Einladung gefolgt waren zahlreiche hochrangige Vertreterinnen und
Vertreter der heimischen Wissenschaft und Forschung, darunter die
neue FWF-Präsidentin Pascale Ehrenfreund und der scheidende
FWF-Präsident Christoph Kratky, der neue ÖAW-Präsident Anton
Zeilinger und sein Vorgänger Helmut Denk, uniko-Präsident Rektor
Heinrich Schmidinger, die Rektorinnen Sonja Hammerschmid und Eva
Blimlinger, die Rektoren Heinz Engl, Wolfgang Schütz, Gerald Bast und
Oliver Vitouch, der neue IMP-Chef Jan-Michael Peters, ISTA-Managing
Director Georg Schneider, Wissenschaftsrats-Generalsekretärin Ulrike
Plettenbacher, OeAD-Chef Hubert Dürrstein, CDG-Präsident Reinhart
Kögerler, Forschungsrat-Vorsitzender Hannes Androsch,
AIT-Geschäftsführer Wolfgang Knoll und ÖVP-Wissenschaftssprecherin
Katharina Cortolezis-Schlager.
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