BZÖ-Widmann: Bures-Auftritt typisch für die Große Nichtstuerkoalition

Bures gibt Angstwahlkampf zu - SPÖ ist Partei der "sozialistischen Hängematte"

Wien (OTS) - "Der heutige Auftritt von Infrastrukturministerin Doris Bures ist typisch für den Zustand der rot-schwarzen Nichtstuerkoalition. SPÖ und ÖVP führen Showgefechte, gepaart mit unzähligen leeren Versprechungen, denen nicht einberufene Arbeitskreise folgen. Den Bürgern wird hier ein Showwahlkampf vorgeführt, ohne dass SPÖ und ÖVP hier nach den Wahlen auch nur einen Funken Umsetzungswille zeigen," so BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann zu den Aussagen von Ministerin Bures im Ö1 Journal zu Gast.

Es sei bezeichnend, dass Bures wortwörtlich zugegeben habe, dass die SPÖ einen Angstwahlkampf führe. "Das BZÖ führt einen zukunftsgerichteten Positivwahlkampf mit Erklärungen wie wir Österreich verbessern wollen, die SPÖ spielt mit der Angst und den Sorgen der Menschen. Wenn das laut Bures die klar erkennbare "Handschrift Werner Faymanns" sein soll und das die Strategie einer Kanzlerpartei ist, dann Gute Nacht Österreich", so Widmann.

Der BZÖ-Bündnissprecher kritisiert abschließend massiv, dass die Verkehrsministerin es verteidigt, dass bei den ÖBB das Pensionsantrittsalter durchschnittlich Mitte 50 liegt. "Wenn die SPÖ unter Gerechtigkeit das Verteidigen ungerechter Privilegien versteht, dann hat Sie die Zeichen der Zeit nicht verstanden, denn ungerechtfertigte Privilegien auf Kosten der Allgemeinheit sind abzuschaffen. Die SPÖ ist offenbar die Partei der "sozialistischen Hängematte", das BZÖ die Partei der Leistungsträger, denen es reicht, solche Missstände mit ihren Steuergeldern zwangszufinanzieren", so Widmann.

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