Siegeszug der Scientology - Das Erbe des Kreuzzugs für Religionsfreiheit

Wien (OTS) - Anlässlich der Eröffnung der neuen großen Scientology Kirche Portland im Mai 2013, versammelten sich Tausende von Scientologen, um diesen monumentalen Sieg der Freiheit zu feiern.

Die Geschichte der Menschheit zeigt, dass jede große Bewegung zu Beginn angegriffen wurde.

Immer stellten sich jene, die den Menschen zu versklaven suchten, jenen entgegen, die ihn befreien wollten.

So auch in Portland, Oregon im Jahr 1985. Unterdrückerische Kräfte inszenierten einen Ketzerprozess gegen die Scientology-Religion, der am 16. Mai in einem schockierenden Geschworenenurteil, welches das Ende unserer Kirche hätte bedeuten können, gipfelte.

Empört über diesen Angriff auf die Religionsfreiheit, strömten zehntausende Scientologen aus aller Welt in Portland zusammen, um Schulter an Schulter als vereinte Kraft für ihre verbrieften Menschenrechte zu demonstrieren. Unterstützung bekamen sie sowohl von internationalen Künstlern, als auch Führungspersönlichkeiten aus der internationalen Gemeinde der Religionen. Sie vereinten sich solidarisch und verfassten eine gemeinsame Erklärung der Religionsfreiheit für alle Konfessionen - ohne Einmischung durch Regierungen, Rechtssysteme und psychiatrische Interpretationen. Der Ruf verhallte nicht ungehört und am 16. Juli traf der Richter die Entscheidung, das Verfahren für ungültig zu erklären und das Urteil der Geschworenen abzuweisen.

Was als Niederlage begann, wurde nach 60 Tagen Kreuzzug in einen monumentalen Sieg verwandelt.

Dieser stellte für immer einen Wendepunkt in der Geschichte unserer Kirche dar. Diesem Triumph folgten weitere und die Expansion schreitet unermüdlich bis zum heutigen Tag voran.

Obwohl manchmal einige Journalisten, ihren Ethikkodex missachtend, unsachliche, halb recherchierte und teilweise sogar verhetzende Berichterstattung vorantreiben, haben weltweit Politiker, Experten, Meinungsführer und auch interessierte, die Expansion verfolgende Wissenschaftler, jene Propaganda ganz klar durchschaut.

Der bekannte Soziologe Dr. Peter Schulte sagt dazu:
"Der kürzlich ausgestrahlte Beitrag über Ihre Religion lässt die journalistische Sorgfaltspflicht vermissen, weil hier wieder einmal in üblicher Weise das fernsehtaugliche "Sektenklischee" bedient wurde. Es wird einfach drauf los gehauen, schwarz-weiß Malerei betrieben und mit Hilfe eines selbsternannten und umstrittenen Experten ein völlig verzerrtes Bild der Wirklichkeit inszeniert. Es stellt sich letztendlich die Frage, warum Religionswissenschaftler, Menschenrechts- als auch neutrale Experten mit keinem Wort erwähnt wurden". Dr. Peter Schulte (ehemaliger Sektenbeauftragter des Landes Tirol)

Rob Drake, der ehemalige Bürgermeister der Stadt Beaverton, begrüßte bei seiner Eröffnungsrede der neuen Scientology Kirche in Portland deren Gemeindemitglieder und dankte für ihre Hilfe, die weit über die Grenzen von Oregon hinausreicht.

Scientology wird weiterhin unbeirrt den Kampf gegen Ungerechtigkeit und Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt führen und mit ihren vielerorts anerkannten Sozialprogrammen weiter weltweite Hilfe leisten.

Es begann vor ca. 50 Jahren mit einem einzigen Mann, heute sind es Millionen!

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