Notwendige Konjunkturimpulse für leistbares Wohnen

GDI befürwortet Einigung auf Konjunkturpaket von über 1,5 Milliarden für die nächsten drei Jahre

Wien (OTS) - Die Gemeinschaft Dämmstoff Industrie (GDI) begrüßt das heute von Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Spindelegger vorgestellte Programm zur Ankurbelung des Wohnbaus, das gemäß einer Aussendung des Bundeskanzleramtes unter anderem mit zusätzlich 276 Millionen Euro Förderung die Errichtung von zusätzlich 14.000 Wohnungen vorsieht. Diese sollen aus den zu erwartenden Erträgen der Frequenzversteigerung der Digitalen Dividende zur Verfügung gestellt werden.

"Die Regierung hat mit der raschen Schnürung des Konjunkturpakets Lösungskompetenz gezeigt und setzt damit auch einen wichtigen Schritt, um weitere Bau-Insolvenzen aktiv zu verhindern", zeigt sich Franz Roland Jany, Geschäftsführer der GDI zufrieden. "Die zusätzlichen Mittel für den Wohnbau nehmen dabei eine sehr essentielle Rolle ein. Diese wurden auch bereits im vergangenen Herbst von der Nachhaltigkeitsinitiative Umwelt + Bauen in ihrem Strategiepapier Wohnen 2020 (Download) gefordert, ebenso wie die Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung."

"Es freut uns natürlich sehr, dass unsere Empfehlungen in dem Investitionsprogramm berücksichtigt wurden. Jetzt geht es aber vor allem darum, rasche Konjunkturimpulse zu setzen, um eine Stimulierung des Bausektors zu erreichen und Arbeitsplätze zu sichern", appelliert Jany an alle Verantwortlichen in der Politik. "Wir sind überzeugt, dass mit dem heute beschlossenen Paket Österreich weiterhin der europäischen Krise am Arbeitsmarkt trotzen kann und durch die Bereitstellung von zusätzlich 14.000 Wohnungen das Wohnen für alle Bevölkerungsschichten mittelfristig wieder leistbar wird."

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