- 25.06.2013, 13:20:41
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Tröls-Holzweber: Verstärkte Einrichtung und Förderung ganztägiger Schulangebote
Begabungen, Kreativität und Persönlichkeit der Kinder zusätzlich stärkten
Utl.: Utl.: Begabungen, Kreativität und Persönlichkeit der Kinder
zusätzlich stärkten =
St. Pölten, (OTS/SPI) - "Die Förderung bzw. vermehrte Einrichtung
ganztägiger Schulangebote ist für die SPÖ Niederösterreich ein
wesentlicher Aspekt einer positiven Schulentwicklung für
Niederösterreich. Besonders wichtig ist dabei die Wahlmöglichkeit der
Eltern zwischen bedarfsgerechter schulischer Nachmittagsbetreuung
oder dem individuell gestalteten Ganztagsunterricht. Der Ausbau der
ganztägigen Schulformen erleichtert den Eltern nicht nur eine bessere
Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern bietet auch unseren
Kindern ein umfassendes Bildungsangebot auf höchstem Niveau", so die
Bildungssprecherin der SPNÖ, LAbg. Ilona Tröls-Holzweber.
Eine Forderung der SPNÖ sind dabei ein pädagogisches Gesamtkonzept
sowie Kooperationen mit Sportvereinen, Musikschulen oder anderen
Bildungseinrichtungen. Dadurch wird die Begabung, die Kreativität und
die Persönlichkeit der Kinder zusätzlich gestärkt. "Zentral ist neben
der schulischen Nachmittagsbetreuung, dass die Schule mit
Ganztagsunterricht für alle Kinder einer Klasse angeboten wird. Dies
fördert nicht nur die Bildungschancen für Kinder aus finanziell nicht
so gut gestellten Familien, es wird durch eine gleichmäßige
Verteilung von Lernen, Wiederholen, Kultur, Sport und Spiel die
Schule zu einem aktiven kindgerechten Lebensraum gestaltet", so
Tröls-Holzweber weiter.
"Besonders in Niederösterreich ist der Bedarf an ganztägigen
Schulangeboten sehr hoch und es ist unsere Verantwortung, den Kindern
die beste Bildungsmöglichkeit für ihre Zukunft zu ermöglichen",
begrüßt die Bildungssprecherin LAbg. Ilona Tröls-Holzweber die
Entscheidungen der Bundesregierung für den Ausbau der ganztägigen
Schulformen. Laut BM Claudia Schmied werden ab 2014 jährlich 160
Millionen Euro in den Ausbau der schulischen Tagesbetreuung
investiert und damit bis zum Schuljahr 2018/19 rund 200.000 Plätze
zur Verfügung stehen.
(Schluss) fa
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