• 25.06.2013, 11:46:06
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Gesundheitsberufe: BZÖ-Widmann: "Klassischer Versorgerposten für Burgstaller"

"Die Gesundheitsberufe-Registrierung muss aber weiterhin von den Berufsverbänden vorgenommen werden"

Utl.: "Die Gesundheitsberufe-Registrierung muss aber weiterhin von
den Berufsverbänden vorgenommen werden" =

Wien (OTS) - "Jetzt ist es klar, warum Gesundheitsminister Stöger so
beharrlich die Gesundheitsberufe-Registrierung durch die AK machen
lassen will. Die abgewählte Salzburger SPÖ-Landeshauptfrau
Burgstaller soll ab 1. Oktober diese Registrierung der
Gesundheitsberufe in der Arbeiterkammer aufbauen und leiten. Das ist
"reine Postenschacherei der übelsten Sorte". Stöger schafft ein
bewährtes System ab, damit seine Parteifreundin einen Job hat. Das
ist ein klassischer Versorgerposten", kritisierte heute
BZÖ-Bündnissprecher Abg. Mag. Rainer Widmann.

"Die Gesundheitsberufe-Registrierung muss weiterhin von den
Berufsverbänden vorgenommen werden. Mit dieser Stöger-Aktion wird nur
der parteipolitische Einfluss Einzug halten. Diese skandalöse
Alibi-Registrierung der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe durch
die AK würde laut Gesetzesentwurf jährliche Kosten von rund 1,2 Mio.
Euro verursachen. Eine weitere Ausweitung anderer Gesundheitsberufe
z.B. der gehobenen medizinisch technischen Dienste würde zu einem
Anstieg des Verwaltungsaufwandes von sogar über 1,6 Mio. Euro
führen", erklärte Widmann.

"SPÖ und ÖVP sollen unverzüglich von dieser Lex Burgstaller abgehen
und die Gesundheitsberufe-Registrierung weiterhin durch die
überbetriebliche Interessensvertretung der zuständigen Berufsverbände
im Gesundheitsbereich machen lassen", forderte Widmann.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BZC

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