Steindl an Faymann: Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld?

SPÖ-Politik besteht aus Schulden und Faymann-Steuern - ÖVP und Michael Spindelegger stehen für Entlastung, Arbeitsplätze und Wohlstand

Wien (OTS) - "SPÖ-Kanzler Faymann wirft mit Millionen-Beträgen um sich, als handle es sich um Monopoly-Geld. 'Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld' fällt mir nur ein, wenn der SPÖ-Chef von einem 500 Millionen Euro Konjunktur-Paket spricht. Kurios und unfassbar ist dabei, dass Faymann selbst nicht weiß, wie seine Forderungen finanziert werden sollen. Als gelernter Österreicher können wir ahnen, woher die Sozialisten das nötige Geld nehmen wollen: Aus Faymann-Strafsteuern, die den hart arbeitenden Menschen und Unternehmern noch tiefer in die Tasche greifen", betont der Vorsitzende des parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, ÖVP-Abgeordneter Konrad Steindl. Die SPÖ habe noch nie verstanden, dass Wirtschaft und Wachstum nicht auf neuen Schulden oder neuen Steuern aufgebaut werden können. "Es sind die Unternehmer, die Arbeitslätze schaffen. Darum ist es umso wichtiger, dass wir kluge Maßnahmen setzen, um die Konjunktur anzukurbeln, ohne dabei die Betriebe, den Standort oder das Staatsbudget zu belasten", so Steindl, der resümiert: "SPÖ-Politik besteht ausschließlich aus neuen Schulden und Faymann-Steuern. Michael Spindelegger und die ÖVP stehen hingegen für spürbare Entlastung, neue Arbeitsplätze und sicheren Wohlstand!"

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