• 20.06.2013, 10:37:53
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FPÖ-Leyroutz fordert Auflösung des Zukunftsfonds zur Krisenbewältigung am Arbeitsmarkt

Klagenfurt (OTS) - "Wie viele zusätzliche Arbeitslose muss Kärnten
noch verzeichnen, damit die neue Links-Koalition endlich munter
wird", meldet heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten,
Christian Leyroutz, Kritik an den untätigen
Landesregierungsmitgliedern an. Landeshauptmann Peter Kaiser ist
aufgefordert ein Maßnahmenpaket für die betroffenen 600
Alpine-Mitarbeiter sowie zur weiteren Belebung des Arbeitsmarktes auf
den Tisch zu legen. "Die Finanzierung soll über den Zukunftsfonds
laufen", schlägt Leyroutz die Rückführung des Zukunftsfonds in das
Landesbudget vor. Wobei die finanziellen Mittel zur Schuldentilgung
als auch zweckgebunden für die von den Pleiten betroffenen
Mitarbeiter in Arbeitsstiftungen sowie zur Stärkung des
Arbeitsmarktes in Kärnten verwendet werden sollen.

Immer mehr Existenzen würden auf dem Spiel stehen und es sei zu
bedenken, dass der Zukunftsfonds durch die Zinsentwicklung ständig an
Wert verliere. "Das Dogma, 'wir tasten den Zukunftsfonds nicht an',
wurde lange genug beschwört. Die Wirtschaftskrise macht nämlich auch
vor Kärnten nicht Halt", so Leyroutz, der LH Kaiser ausrichtet:
"nichts ist schlimmer in dieser Situation als eine tatenlose
Regierung, die ausschließlich "Schönwetterreden" zum Besten gibt."
(Schluss)

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