• 15.06.2013, 12:29:31
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10.000,- Euro aus der "Andreas Khol - Generationenförderung" für die "Österreichische Muskelforschung"

Unterstützung für die Erforschung von Therapien gegen Muskelkrankheiten. Herzlicher persönlicher Dank an LAbg.a.D. Mag. Franz KARL.

Symbolische Schecküberreichung vor dem
G.v.Preyer'schen Kinderspital (v.l.n.r.): V-Präs. Univ.-Prof. Dr.
Reginald Bittner (Österreichische Muskelforschung), LAbg.a.D. Mag.
Franz KARL (Andreas Khol-Genertionenförderung), Präs. Prim. Doz. Dr.
Günther Bernert (Österreichische Muskelforschung) und Univ.-Prof.
Dr. Andreas Khol (Andreas Khol-Generationenförderung).

Utl.: Unterstützung für die Erforschung von Therapien gegen
Muskelkrankheiten. Herzlicher persönlicher Dank an LAbg.a.D.
Mag. Franz KARL. =

Wien (OTS) - Im Preyer'schen Kinderspital überreichten gestern,
Freitag, Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, Gründer und Obmann der
"Andreas Khol - Generationenförderung" und LAbg.a.D. Mag. Franz KARL,
Kassierdiesesmildtätigen Vereins, einen symbolischen Spendenscheck in
der Höhe von 10.000,- Euro an Prim. Doz. Dr. Günther Bernert,
Vorstand des G.v.Preyer'schen Kinderspital und Präsident der
Österreichischen Muskelforschung, sowie Univ.-Prof. Dr. Reginald
Bittner, Leiter der Forschungsabteilung für Muskelerkrankungen an der
Med-Uni Wien, Vizepräsident der Österreichischen Muskelforschung.

"In Österreich leiden rund 20.000 Menschen in Österreich an einer
Muskelerkrankung, etwa die Hälfte davon sind Kinder und
Jugendliche.Seit mehr als 20 Jahren unterstützt die Österreichische
Muskelforschung als gemeinnütziger Verein ausgesuchte
Forschungsprojekte in diesem Bereich. Es freut uns sehr, dass wir mit
unserer heutigen Spende dazu einen Beitrag leisten dürfen - besonders
auch im Sinne einer generationenübergreifenden Unterstützung",
erklärt Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol, Obmann der "Andreas Khol -
Generationenförderung", Bundesobmann des Österreichischen
Seniorenbundes und Präsident des Österreichischen Seniorenrates bei
der Überreichung des symbolischen Spendenschecks.

Einen sehr persönlichen Zugang dazu hat LAbg.a.D. Mag. Franz KARL,
der als Kassier der "Andreas Khol-Generationenförderung" auch
Impulsgeber einer eigenen Spenden-Sammlung für die Muskelforschung
und somit der heutigen Spendenübergabe ist:

"Ich habe vor 36 Jahren meinen Sohn Alexander an eine solche
Muskelkrankheit verloren, war später selbst 10 Jahre lang Präsident
der "Österreichischen Gesellschaft für Muskelkranke". In der
"Österreichischen Muskelforschung" sehe ich eine Organisation, die
für die Gruppe der Muskelkranken am meisten erreichen kann: Nämlich
die Entwicklung von Therapien und damit Hoffnung auf ein besseres
Leben, eine bessere Zukunft. Mein herzlicher Dank geht dabei an all
jene, die mit ihrer finanziellen Unterstützung die heutige
Spendenübergabe möglich machten", so KARL, der auch Vizepräsident des
Österreichischen Seniorenrates und Bundesfinanzreferent des
Österreichischen Seniorenbundes ist.

Prim. Doz. Dr. Günther Bernert, Präsident der Österreichischen
Muskelforschung, freut sich über diese Unterstützung:
"Muskelkrankheiten zählen zu den sogenannten seltenen Erkrankungen,
für deren Erforschung keine finanziellen Mittel aus öffentlicher Hand
oder der Pharmaindustrie zur Verfügung gestellt werden. Umso
dankbarer sind wir für die Initiative von Herrn Mag. Karl und die
Spende durch die "Andreas Khol - Generationenförderung", die einen
wichtigen Beitrag zur Unterstützung ausgesuchter Forschungsprojekte
leistet."

Univ.-Prof. Dr. Reginald Bittner, Vizepräsident der
Österreichischen Muskelforschung ergänzt: "Das ist ein schönes und
wichtiges Symbol und eine wirklich wertvolle Unterstützung unserer
Bemühungen, durch Forschung hoffentlich zu einer Therapie dieser
heute noch unheilbaren Erkrankungen gelangen zu können!"

Über den Verein "Andreas Khol - Generationenförderung"

Der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes, Univ.-Prof.
Dr. Andreas Khol, gründete anlässlich seines 70. Geburtstages den
Verein "Andreas Khol - Generationenförderung". Er bat, von
Geburtstagsgeschenken abzusehen und stattdessen, eine Spende an den
gemeinnützigen mildtätigen Verein zu richten. Die Mittel aus dem
Verein sind für mildtätige Zwecke gewidmet - aktuell werden daraus
z.B. Opfer der Hochwasserkatastrophe unterstützt.
LAbg.a.D. Mag. Franz KARL bat anlässlich seines diesjährigen 70.
Geburtstages ebenfalls, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen
an den Verein "Andreas Khol - Generationenförderung" zu spenden - von
Beginn an zweckgewidmet für die "Österreichische Muskelforschung".
Nahezu 9.000,- Euro wurden auf diesem Wege für die Muskelforschung
eingenommen, Mag. Franz KARL selbst rundete den Betrag schließlich
großzügig auf.

Über den Verein "Österreichische Muskelforschung"

In Österreich sind in etwa 20.000 Menschen von bis heute noch
unheilbaren Muskelerkrankungen betroffen. Alleine die Hälfte davon
sind Kinder und Jugendliche. Muskelkrankheiten sind meist genetisch
bedingt und können jede/n treffen, viele schon im Kleinkindalter.
Muskelkrankheiten bedeuten für die Betroffenen eine starke
Beeinträchtigung der Lebensqualität und führen in vielen Fällen
bereits im jungen Erwachsenenalter zum Tod, da auch Herz und Lunge
bzw. Zwerchfell Muskel sind, die im Falle einer Muskelkrankheit immer
schwächer werden.

Die Österreichische Muskelforschung - Vereinigung zur Erforschung
von Muskelkrankheiten bei Kindern und Erwachsenen - fördert seit mehr
als 20 Jahren ausgesuchte Forschungsprojekte sowohl zur Erforschung
von medizinisch-therapeutischen Maßnahmen zur Verbesserung der
Lebensqualität muskelkranker Kinder und Erwachsener als auch zur
Erforschung der Mechanismen von Muskelkrankheiten, immer mit der
Hoffnung, wenn auch auf lange Sicht, doch der Heilung von
Muskelkrankheiten einen Schritt näher zu kommen. Da jede einzelne der
rund 80 unterschiedlichen Muskelkrankheiten zu den sogenannten
seltenen Erkrankungen zählen, gibt es von öffentlicher Hand und der
Pharmaindustrie so gut wie keine Förderungen. Genau hier möchte die
Österreichische Muskelforschung, die vor 20 Jahren aus eigener
Betroffenheit von einem Vater eines muskelkranken Buben gegründet
wurde, ansetzen.
www.muskelforschung.at

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sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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