• 14.06.2013, 13:48:22
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ÖGNI: IG Immobilien am goldenen Mittelweg der Nachhaltigkeit

Im Bild v.l.n.r: Philipp Kaufmann (ÖGNI
Gründungspräsident), Karin Assem-Honsik, Hermann Klein (beide IG
Immobilien Management GmbH)

Wien (OTS) - Die Nationalbanktochter IG Immobilien ist Vorreiter der
Nachhaltigkeit und ist von der ÖGNI auf der GREET als ethisches
Unternehmen zertifiziert worden. Schon bisher sind die Immobilien der
IG Immobilien mit dem internationalen Gebäudezertifizierungssystem
DGNB ausgezeichnet worden. Das Unternehmen ist mit Rhomberg und der
CA Immo am goldenen Mittelweg und lebt vor, wie die Nachhaltigkeit
bei den Produkten und vor allem auch bei der Organisation, sprich den
Prozessen, Realität wird.

Auf der Immobilienveranstaltung GREET Vienna ist IG Immobilien von
ÖGNI Gründungspräsident Philipp Kaufmann als ethisches Unternehmen
ausgezeichnet worden. Als Tochterunternehmen der OeNB sieht Direktor
Ing. Hermann Klein IG Immobilien zu Transparenz gegenüber Kunden und
Mietern verpflichtet: "Wir stehen für höchste Qualität bei Immobilien
und unseren Dienstleistungen. Ethisches und nachhaltiges Handeln
hatten daher bei uns immer einen hohen Stellenwert und die
Zertifizierung war ein logischer Schritt, dies auch verbindlich in
der Unternehmensphilosophie zu verankern." Für Philipp Kaufmann war
es ein logischer Schritt, da IG Immobilien zu den Vorreiter der
Nachhaltigkeit in Österreich zählt und die Geschäftsführung sowie die
Mitarbeiter sich aus Überzeugung dem Paradigmenwechsel der
Immobilienwirtschaft stellen.

Geschäftsführerin Mag. Karin Assem-Honsik erläutert, dass "die
Geschäftsführung und die Mitarbeiter sich schon bisher einem strengen
Verhaltenskodex verschrieben haben. Ethische Grundwerte werden daher
schon seit langem gelebt, somit bedeutete der Zertifizierungsprozess
keinen großen Mehraufwand." Frau Mag. Assem-Honsik ergänzt: "Wir
sehen in der Zertifizierung außerdem die große Chance zur
Professionalisierung und zur Verbesserung des Risikomanagements. Wir
wollen mit diesem Schritt einen Marktvorteil generieren."

Die Zertifizierung, welche die erste ihrer Art in Europa ist, wird
in Österreich von der ÖGNI in Kooperation mit der Initiative
Corporate Governance (ICG) seit 2011 angeboten. Die zusammenhängende
Systematik, welche aus der Branche für die Branche entwickelt wurde,
bestehend aus Empfehlungen und Kodizes ermöglicht es Bau- und
Immobilienunternehmen durch Corporate Governance, Compliance
Management und Corporate Social Responsibility (CSR) umfassend
nachhaltig zu agieren. Mit dem freiwilligen Regelsystem findet eine
Selbstverpflichtung zu mehr Transparenz und nachhaltigem Handeln
statt. Dabei, so Kaufmann weiter, gehe es nicht um Gutmenschen,
sondern um gutes Management. Auf dem Weg zur Zertifizierung werden
die Unternehmen von einem ÖGNI Auditor begleitet. Im Fall der IG
Immobilien war es LeitnerLeitner.

Über die ÖGNI

Die Österreichische Gesellschaft für nachhaltige
Immobilienwirtschaft (ÖGNI) ist Motor der nachhaltigen
Immobilienwirtschaft und hat das als gemeinnütziger Verein das Ziel,
den Paradigmenwechsel der Bau- und Immobilienwirtschaft hin zur
Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Als Instrument dazu dient die
Umsetzung des 3-P-Ansatzes: Neben den Produkten stehen auch Prozesse
und die handelnden Personen im Mittelpunkt. ÖGNI vereint alle
Stakeholder, welche am Lebenszyklus einer Immobilie beteiligt sind
und verschafft durch Kodices, Positionspapiere und Empfehlungen allen
Akteuren neue Perspektiven der Nachhaltigkeit. Die ÖGNI bietet
darüber hinaus Plattformen, um Forschungen, Entwicklungen und den
aktiven Gedankenaustausch voranzutreiben. In all ihren Tätigkeiten
agiert sie partnerschaftlich, nutzungsorientiert und
lebenszyklusoptimiert.

Weitere Informationen unter: www.ogni.at

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

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