- 14.06.2013, 13:36:06
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Kampagne "Österreich radelt zur Arbeit 2013" erradelt mehr als 1 Million Kilometer!
Die Rad-Motivationskampagne hat im dritten Jahr alle neun Bundesländer zum Radel-Lotto-Monat Mai vereint

Utl.: Die Rad-Motivationskampagne hat im dritten Jahr alle neun
Bundesländer zum Radel-Lotto-Monat Mai vereint =
Wien (OTS) -
17.000 TeilnehmerInnen
Erstmals haben bei der vom Lebensministerium mit unterstützen und
von der Radlobby Österreich durchgeführten Kampagne "Radelt zur
Arbeit" alle neun Bundesländer in einem Monat zur gemeinsamen
Promotion des Verkehrsmittels Fahrrad für den alltäglichen Arbeitsweg
kooperiert. Resultat: Fast 17.000 RadlerInnen waren für den
Radel-Lotto-Monat Mai registriert, über 1 Million Kilometer wurden
von rund 3.300 Teams aktiv erradelt und so 177 Tonnen
CO2-Schadstoffausstoß vermieden. Damit wurde das Ziel von 15.000
TeilnehmerInnen übertroffen!
Erfolgreiche Kooperationen
Dadurch wurde auch eindrucksvoll bewiesen, dass selbst ein Monat
mit spätherbstlichem Wetter wie dieser Mai nicht vom Alltags-Radeln
abhält! Neuerungen, die 2013 zum imposanten Ergebnis beigetragen
haben: Mit Kärnten kam ein neues Bundesland zur Kern-Kampagne, und
die Länderkampagnen "Kilometerradln" in Niederösterreich, der
"Fahrradwettbewerb" in Tirol und Vorarlberg sowie "Wer radelt
gewinnt" in Salzburg haben als Kooperationspartner gemeinsam 3.300
RadlerInnen beigesteuert! Darüber hinaus bot die Smartphone-App
"RadeltZurArbeit" heuer erstmals direkte Kilometeraufzeichnung beim
Radeln, die App wurde von 2.000 TeilnehmerInnen downgeloadet.
Radfahren ist aktiver Klimaschutz
"Die Unwetter der letzten Wochen zeigen uns, wie wichtig der Kampf
gegen die Klimaveränderungen ist. Menschen, die mit dem Rad zu Arbeit
fahren, leben gesünder und tragen aktiv zum Klimaschutz bei. Darum
unterstützt das Lebensministerium `Österreich radelt zur Arbeit'!
Dass damit jedes Jahr mehr TeilnehmerInnen angesprochen werden, freut
mich auch persönlich sehr. Denn so können wir gemeinsam einen aktiven
Beitrag zum Klimaschutz leisten", so Umweltminister Nikolaus
Berlakovich abschließend.
Radeln zur Arbeit spart Krankenstandskosten
"Die Kampagne motiviert erfolgreich, das tägliches Pendeln zum
Arbeitsplatz mit sportlicher Aktivität zu verbinden. Neben Vorteilen
für den Klimaschutz und einer erhöhten Fitness ergeben sich auch
positive Effekte für die Unternehmen", so Anna Maria Hochhauser,
Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Körperliche
Betätigung senkt die Anzahl der Krankenstandstage. Der Radrechner für
Betriebe (www.klimaaktivmobil.at/radrechner ) weist für die
teilnehmenden Radler rund 2,2 Millionen Euro an Kosteneinsparungen
für die Wirtschaft aus. "Deshalb unterstützt die WKÖ die Kampagne
'Radelt zur Arbeit' und hat selbst mit proFITNESS eine erfolgreiche
Plattform zur Gesundheitsförderung geschaffen. Die Förderung der
Gesundheit in den Betrieben hat mehrere Gewinner und zahlt sich
aus.", so Hochhauser.
Mehr als 1.000 Preise
"Wir sind hochzufrieden mit dem Ergebnis der Kampagne, die viele
neue RadlerInnen auf den Arbeitsradweg brachte, und freuen uns schon
auf die Fortsetzung 2014!", schließt Alec Hager, Sprecher der
Radlobby Österreich. Nun folgen die Schlussevents mit Preisübergaben
der über 1.000 Sachpreise. Dem Bundessieger der
Radabstellanlagen-Verlosung, einem Team der Caritas Wien, überreichte
Umweltminister Berlakovich im Rahmen der Velo-city Konferenz in Wien
den Hauptpreis.
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