Auer zu "Leistbares Leben": Bauernbund begrüßt klaren Kontrapunkt zur Steuerwut

Rotes Wien sahnt von der Bevölkerung vergleichsweise die üppigsten Gebühren ab

Wien, 12. Juni 2013 (ÖVP-PK) "Es ist verwunderlich, dass ausgerechnet das rote Wien die üppigsten Gebühren für Wasser, Kanal und Abfall abkassiert. Zum Leib- und Magenthema der SPÖ, Gerechtigkeit, scheint mir das absolut nicht zu passen. Wer fette Gebühren kassiert, schafft keine Jobs, sondern belastet die Brieftaschen der Bevölkerung. Kann es Zufall sein, dass die Gebühren in den rot regierten Städten Wien, Linz und Salzburg am flottesten ansteigen", fragt sich Auer. ****

Damit es zu einer spürbaren Entlastung kommen kann, dafür brauche es "Konzepte und nicht rote Plakate". Dazu legt die ÖVP jetzt das Paket 'Leistbares Leben' vor", begrüßte Bauernbund-Präsident Jakob Auer das heute von Parteichef Spindelegger präsentierte Vorschlags- und Maßnahmenpaket. "Endlich ein Kontrapunkt gegen die Steuerflut und immer neue Belastungsideen,
die tausende Betriebe, wirtschaftliche und landwirtschaftliche, zigtausende Selbständige unter Druck setzen. Immer neue Steuerbelastungen gefährden Arbeitsplätze", verweist Auer auf die bekanntermaßen OECD-weit hohe Steuer- und Abgabenquote Österreichs von 42 Prozent.

SPÖ greift reflexartig immer tiefer in die Taschen der Bürger

Die Landwirtschaft, die Grund und Boden naturgemäß als Produktionsmittel benötigt, sieht die sozialistischen Eigentumssteuer-Pläne mit echter Besorgnis. Jede neue Besteuerung würde die Produktion noch mehr belasten und damit die Ertragsfähigkeit der bäuerlichen Landwirtschaft senken. "Der Griff in die Taschen der Bevölkerung scheint ein eingeübter SPÖ-Reflex zu sein. Solche Retro-Ideen wiedersprechen einer modernen Wirtschaftspolitik, die Wachstum, Jobs und Wohlstand für alle schaffen will", betont Auer.

Zum wiederholten Mal warnt der Bauernbund-Chef daher ausdrücklich vor weiteren neuen vermögensbezogenen Steuern: "Solche Eigentumssteuern nach SPÖ-Idee wären nur dann wirksam, wenn es Massensteuern sind, die die Mehrheit betreffen".

Und weiter: "Wenn die SPÖ Eigentumssteuern will, dann muss sie jedem einzelnen Grundeigentümer, jedem Unternehmer, generell jedem Selbstständigen, sämtlichen Häuslbauern und Besitzern von Eigentumswohnungen, kurz: dem gesamten Mittelstand, in die Tasche greifen", verlangt Auer einen ehrlichen Umgang mit den Bürgern. "Wenn ich sehe, dass das Gebührenpolster, auf dem die Stadt Wien sitzt, mit 390 Millionen Euro ziemlich fett ist, dann scheint die SPÖ gar nicht anders zu können, als tief ins Geldbörsel der Bürger zu greifen", spricht sich Auer für Wohlstand für alle aus statt leere Umverteilungsparolen.

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