- 12.06.2013, 14:47:07
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Auer zu "Leistbares Leben": Bauernbund begrüßt klaren Kontrapunkt zur Steuerwut
Rotes Wien sahnt von der Bevölkerung vergleichsweise die üppigsten Gebühren ab
Wien, 12. Juni 2013 (ÖVP-PK) "Es ist verwunderlich, dass
ausgerechnet das rote Wien die üppigsten Gebühren für Wasser, Kanal
und Abfall abkassiert. Zum Leib- und Magenthema der SPÖ,
Gerechtigkeit, scheint mir das absolut nicht zu passen. Wer fette
Gebühren kassiert, schafft keine Jobs, sondern belastet die
Brieftaschen der Bevölkerung. Kann es Zufall sein, dass die
Gebühren in den rot regierten Städten Wien, Linz und Salzburg am
flottesten ansteigen", fragt sich Auer. ****
Damit es zu einer spürbaren Entlastung kommen kann, dafür
brauche es "Konzepte und nicht rote Plakate". Dazu legt die ÖVP
jetzt das Paket 'Leistbares Leben' vor", begrüßte Bauernbund-
Präsident Jakob Auer das heute von Parteichef Spindelegger
präsentierte Vorschlags- und Maßnahmenpaket. "Endlich ein
Kontrapunkt gegen die Steuerflut und immer neue Belastungsideen,
die tausende Betriebe, wirtschaftliche und landwirtschaftliche,
zigtausende Selbständige unter Druck setzen. Immer neue
Steuerbelastungen gefährden Arbeitsplätze", verweist Auer auf die
bekanntermaßen OECD-weit hohe Steuer- und Abgabenquote Österreichs
von 42 Prozent.
SPÖ greift reflexartig immer tiefer in die Taschen der Bürger
Die Landwirtschaft, die Grund und Boden naturgemäß als
Produktionsmittel benötigt, sieht die sozialistischen
Eigentumssteuer-Pläne mit echter Besorgnis. Jede neue Besteuerung
würde die Produktion noch mehr belasten und damit die
Ertragsfähigkeit der bäuerlichen Landwirtschaft senken. "Der Griff
in die Taschen der Bevölkerung scheint ein eingeübter SPÖ-Reflex zu
sein. Solche Retro-Ideen wiedersprechen einer modernen
Wirtschaftspolitik, die Wachstum, Jobs und Wohlstand für alle
schaffen will", betont Auer.
Zum wiederholten Mal warnt der Bauernbund-Chef daher
ausdrücklich vor weiteren neuen vermögensbezogenen Steuern: "Solche
Eigentumssteuern nach SPÖ-Idee wären nur dann wirksam, wenn es
Massensteuern sind, die die Mehrheit betreffen".
Und weiter: "Wenn die SPÖ Eigentumssteuern will, dann muss sie
jedem einzelnen Grundeigentümer, jedem Unternehmer, generell jedem
Selbstständigen, sämtlichen Häuslbauern und Besitzern von
Eigentumswohnungen, kurz: dem gesamten Mittelstand, in die Tasche
greifen", verlangt Auer einen ehrlichen Umgang mit den Bürgern.
"Wenn ich sehe, dass das Gebührenpolster, auf dem die Stadt Wien
sitzt, mit 390 Millionen Euro ziemlich fett ist, dann scheint die
SPÖ gar nicht anders zu können, als tief ins Geldbörsel der Bürger
zu greifen", spricht sich Auer für Wohlstand für alle aus statt
leere Umverteilungsparolen.
Rückfragehinweis: Mag. Andrea Salzburger, Bauernbund Österreich,
Brucknerstraße 6/3, 1040 Wien, www.bauernbund.at, ZVR-Zahl:
882814846 Tel.: +43 1 5058173-28, Mobil: +43 699 1810 1805, E-Mail:
a.salzburger@bauernbund.at
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