- 12.06.2013, 13:02:33
- /
- OTS0187 OTW0187
FP-Strache: SPÖ-Politiker wussten seit den 60ern vom Horror im Kinderheim Wilhelminenberg!
Überparteiliche gemeinderätliche Untersuchungskommission muss politische Verantwortung klären
Utl.: Überparteiliche gemeinderätliche Untersuchungskommission muss
politische Verantwortung klären =
Wien (OTS/fpd) - In vollem Ausmaß wären Folter und Missbrauch im
Kinderheim Wilhelminenberg spätestens seit den 60er Jahren bekannt
gewesen, erklärt sogar die Vorsitzende der
SPÖ-Untersuchungskommission Barbara Helige in ihrem 344 Seiten
starken Endbericht. "Wir konnten erst gar nicht glauben, dass diese
schwersten Verbrechen der Nachkriegszeit von oben gedeckt wurden.
Helige hat uns nun eines Schlimmeren belehrt. Die stete Arbeit der
Freiheitlichen für die ehemaligen Heimkinder und deren Rechte hat
sich letztlich gelohnt. Nun zweifelt niemand mehr an der
unmenschlichen Dimension dieses schrecklichen Systems der Wiener
SPÖ", erklärt FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
Heinz-Christian Strache, der Helige ausdrücklich für ihre Arbeit
dankt: "Obwohl rote Parteigängerin hat sie nicht in dem
Versteck-Spiel der Häupl-SPÖ mitsamt Unterdrückung und Vernichtung
von Beweisen mitgespielt. Dass sie sich sagen getraut, dass der ganze
Horror damals mit Billigung der Rathaus-Roten geschehen ist, ist ihr
persönlich hoch anzurechnen."
Durchaus beherzt habe Helige an der Seite der FPÖ für die Aufklärung
der Verbrechen und damit für die Opfer gekämpft, so Strache: "Das
haben sich die Sozialisten und ihre grünen Steigbügelhalter sicher
anders vorgestellt." Immerhin hätten die Wiener SPÖ und die ohnedies
mit pädophiler Vergangenheit belasteten Grünen, als die Vorwürfe
publik wurden, die Strategie entwickelt, die Täter - meist rote
Funktionäre und Parteigänger - ungeniert zu schützen und die Opfer
mit Steuergeld ruhig zu stellen. Sämtliche Vorstöße der
Freiheitlichen im Gemeinderat wurden abgeschmettert. Strache: "Unser
Antrag, die Vernichtung der Personalakten der tatsächlichen und
potenziellen Täter zu stoppen, wurde ebenso abgelehnt wie etwa jener,
dass sich die Stadt Wien offiziell für die mindestens 1.713
Verbrechen an den Schwächsten der Gesellschaft entschuldigen sollte."
Dass nun die Schande in einem der Heime des roten Wien einigermaßen
aufgearbeitet ist, entlasse die Häupl-SPÖ natürlich nicht aus der
Verantwortung für den gesamten, vermutlich organisierten Horror in
sämtlichen einschlägigen Einrichtungen der Stadt Wien: "Während die
rote Führungsriege und ihre grüne Schoßhündchen-Truppe immer
verzweifelt versucht haben, Verjährung geltend zu machen und die
Verbrechen unter den Teppich zu kehren, bestehen wir Freiheitliche
auf volle Aufklärung. Zudem hat der sadistische und perverse Spaß
einiger Sozialisten die Bürger ja bereits 31 Millionen Euro an
Entschädigung gekostet." Strache hält abschließend fest: "Wien darf
nicht länger von einem roten Bürgermeister regiert werden, wenn der
schlechte Geruch von fast 70 Jahren Absolutismus mit grausamsten
Begleiterscheinungen endlich ausgelüftet werden soll. Es ist höchste
Zeit für eine Wende!" (Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






