FP-Strache: SPÖ-Politiker wussten seit den 60ern vom Horror im Kinderheim Wilhelminenberg!

Überparteiliche gemeinderätliche Untersuchungskommission muss politische Verantwortung klären

Wien (OTS/fpd) - In vollem Ausmaß wären Folter und Missbrauch im Kinderheim Wilhelminenberg spätestens seit den 60er Jahren bekannt gewesen, erklärt sogar die Vorsitzende der SPÖ-Untersuchungskommission Barbara Helige in ihrem 344 Seiten starken Endbericht. "Wir konnten erst gar nicht glauben, dass diese schwersten Verbrechen der Nachkriegszeit von oben gedeckt wurden. Helige hat uns nun eines Schlimmeren belehrt. Die stete Arbeit der Freiheitlichen für die ehemaligen Heimkinder und deren Rechte hat sich letztlich gelohnt. Nun zweifelt niemand mehr an der unmenschlichen Dimension dieses schrecklichen Systems der Wiener SPÖ", erklärt FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, der Helige ausdrücklich für ihre Arbeit dankt: "Obwohl rote Parteigängerin hat sie nicht in dem Versteck-Spiel der Häupl-SPÖ mitsamt Unterdrückung und Vernichtung von Beweisen mitgespielt. Dass sie sich sagen getraut, dass der ganze Horror damals mit Billigung der Rathaus-Roten geschehen ist, ist ihr persönlich hoch anzurechnen."

Durchaus beherzt habe Helige an der Seite der FPÖ für die Aufklärung der Verbrechen und damit für die Opfer gekämpft, so Strache: "Das haben sich die Sozialisten und ihre grünen Steigbügelhalter sicher anders vorgestellt." Immerhin hätten die Wiener SPÖ und die ohnedies mit pädophiler Vergangenheit belasteten Grünen, als die Vorwürfe publik wurden, die Strategie entwickelt, die Täter - meist rote Funktionäre und Parteigänger - ungeniert zu schützen und die Opfer mit Steuergeld ruhig zu stellen. Sämtliche Vorstöße der Freiheitlichen im Gemeinderat wurden abgeschmettert. Strache: "Unser Antrag, die Vernichtung der Personalakten der tatsächlichen und potenziellen Täter zu stoppen, wurde ebenso abgelehnt wie etwa jener, dass sich die Stadt Wien offiziell für die mindestens 1.713 Verbrechen an den Schwächsten der Gesellschaft entschuldigen sollte."

Dass nun die Schande in einem der Heime des roten Wien einigermaßen aufgearbeitet ist, entlasse die Häupl-SPÖ natürlich nicht aus der Verantwortung für den gesamten, vermutlich organisierten Horror in sämtlichen einschlägigen Einrichtungen der Stadt Wien: "Während die rote Führungsriege und ihre grüne Schoßhündchen-Truppe immer verzweifelt versucht haben, Verjährung geltend zu machen und die Verbrechen unter den Teppich zu kehren, bestehen wir Freiheitliche auf volle Aufklärung. Zudem hat der sadistische und perverse Spaß einiger Sozialisten die Bürger ja bereits 31 Millionen Euro an Entschädigung gekostet." Strache hält abschließend fest: "Wien darf nicht länger von einem roten Bürgermeister regiert werden, wenn der schlechte Geruch von fast 70 Jahren Absolutismus mit grausamsten Begleiterscheinungen endlich ausgelüftet werden soll. Es ist höchste Zeit für eine Wende!" (Schluss)

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