- 12.06.2013, 12:26:02
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Steirische ÖVP-Abgeordnete begrüßen zusätzliche Hilfe für Unwetter-Schäden in der Steiermark
Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die im gestrigen Ministerrat beschlossene
zusätzliche Hilfe für die Schäden der vergangenen Unwetter in der
Steiermark ist für die vielen Betroffenen eine große Unterstützung.
Es ist wichtig, den Menschen rasch zu helfen, den ursprünglichen
Zustand und auch die Fortführung von Betrieben bald
wiederherzustellen, unterstrichen heute, Mittwoch, die steirischen
ÖVP-Abgeordneten Werner Amon MBA, Dr. Martin Bartenstein, Adelheid
Fürntrath-Moretti, Fritz Grillitsch, Jochen Pack, Michael Praßl, Mag.
Bernd Schönegger und Ridi Steibl. Am größten dürften die Schäden in
der Landwirtschaft sein: Bei der steirischen Agrarkammer sprach man
von mehreren tausend Hektar überfluteter und verschlammter
Nutzfläche. Besonders schlimm sei der Schaden für jene Landwirte,
welche die erste Mahd noch nicht einbringen konnten, so der ÖVP-Abg.
Fritz Grillitsch.
Mit der Novelle zum Katastrophenfondsgesetz 1996 wird vorgesehen,
dass ab dem Jahr 2013 ein Mindestvolumen aus Feuerschutzsteuer- und
Katastrophenfondsmitteln für die Feuerwehren von 95 Millionen Euro
zur Verfügung steht sowie dem Land Steiermark 16,7 Millionen Euro zur
Finanzierung seines im Wasserbautenförderungsgesetz 1985 vorgesehenen
Landesanteils in Folge der Hochwasserschäden des Jahres 2012 zur
Verfügung gestellt werden.
Regionen, die über mehrere Jahre hinweg von schweren Unwettern
betroffen sind, erhalten nun entsprechende Hilfeleistungen. Für
Schadensbeseitigung in Sankt Lorenzen, das auch im Sommer 2012 von
Hochwasser betroffen war, seien beispielsweise 20 Millionen Euro
freigegeben worden, zeigte sich besonders der aus der Obersteiermark
stammende Fritz Grillitsch erfreut.
Die ÖVP-Abgeordneten dankten vor allem der steirischen Feuerwehr, den
Bundesheerhelfern und den anderen unermüdlichen Freiwilligen, deren
enorme Hilfe gar nicht hoch genug geschätzt werden könne.
(Schluss)
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