FP-Nepp fordert Zugang zu Endbericht der Wilhelminenberg-Kommission

System Oxonitsch schaltet Opposition abermals aus

Wien (OTS/fpd) - Das System Oxonitsch setze sich auch beim Endbericht der Wilhelminenberg-Kommission fort, kritisiert der Jugendsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Dominik Nepp. Einmal mehr wurden der Opposition sämtliche Informationen vorenthalten.

"Es kann nicht sein, dass nicht einmal der Ausschussvorsitzende-Stellvertreter vorab Unterlagen zur tragisch-grausamen Thematik erhält. Dafür scheint der private Presseclub der SPÖ 'Concordia' bestens informiert", ärgert sich Nepp, "selbstverständlich gehört der Endbericht im Sinne der Transparenz vorher dem zuständigen Ausschuss präsentiert und auch besprochen."

SPÖ-Stadtrat Oxonitsch sei jetzt gefordert, einen Masterplan für die Aufarbeitung dieser Verbrechen vorzustellen. Einfach nur Geld zu bezahlen, um die Opfer ruhig zu stellen und die Gräueltaten so unter den Tisch zu kehren sei jedenfalls zu wenig. "Das werden wir so nicht akzeptieren", versichert Nepp. (Schluss) hn

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