FP-Strache/Gudenus: Auch bei uns sollen die Bürger über schärferes Asylrecht entscheiden!

Vorbild Schweiz - Eidgenossen setzten klares Signal gegen Massenzuwanderung durch die Hintertür

Wien (OTS/fpd) - Die Schweizer Regierung hat beschlossen, dem Massenzuzug unter dem Deckmantel des Asyls einen Riegel vorzuschieben. Kirchen und Flüchtlingsorganisationen machten dagegen mobil, erzwangen eine Volksabstimmung über die bereits erfolgte Verschärfung des Asylrechts. Ergebnis: Die Regierung sprach mit ihrer härteren Gangart 80 Prozent der Eidgenossen aus dem Herzen.

"Die Österreicherinnen und Österreicher würden ähnlich abstimmen", ist sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache sicher, "wir haben aber das Problem, dass SPÖ, ÖVP und Grüne Asylbetrügern aus aller Welt den roten Teppich ausrollen, weil ihnen nahestehende Vereine mit der Betreuung dieser Menschen auf Kosten der Steuer- und Gebührenzahler höchst lukrative Geschäfte machen." Mit ihrem Weg der Massenzuwanderung durch die Hintertür entferne sich die österreichische Bundesregierung Tag für Tag mehr von den eigenen Bürgern. "Diese müssen aber dafür bezahlen und haben daher ein Recht, mitzureden", so Strache.

Wie Strache fordert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus eine entsprechende Volksabstimmung auch in Österreich: "Wenn sich die Bundesregierung ihrer Sache sicher ist, kann sie eine solche jederzeit durchführen. Aber sie weiß genau, dass sie mit ihrem Weg Politik gegen das eigene Volk macht und die mündigen Bürger sie zu einer radikalen Kursänderung zwingen würden. Das will sie unbedingt vermeiden und deshalb riskiert sie das gleich gar nicht." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002