- 10.06.2013, 11:59:56
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FP-Strache/Gudenus: Auch bei uns sollen die Bürger über schärferes Asylrecht entscheiden!
Vorbild Schweiz - Eidgenossen setzten klares Signal gegen Massenzuwanderung durch die Hintertür
Utl.: Vorbild Schweiz - Eidgenossen setzten klares Signal gegen
Massenzuwanderung durch die Hintertür =
Wien (OTS/fpd) - Die Schweizer Regierung hat beschlossen, dem
Massenzuzug unter dem Deckmantel des Asyls einen Riegel
vorzuschieben. Kirchen und Flüchtlingsorganisationen machten dagegen
mobil, erzwangen eine Volksabstimmung über die bereits erfolgte
Verschärfung des Asylrechts. Ergebnis: Die Regierung sprach mit ihrer
härteren Gangart 80 Prozent der Eidgenossen aus dem Herzen.
"Die Österreicherinnen und Österreicher würden ähnlich abstimmen",
ist sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian
Strache sicher, "wir haben aber das Problem, dass SPÖ, ÖVP und Grüne
Asylbetrügern aus aller Welt den roten Teppich ausrollen, weil ihnen
nahestehende Vereine mit der Betreuung dieser Menschen auf Kosten der
Steuer- und Gebührenzahler höchst lukrative Geschäfte machen." Mit
ihrem Weg der Massenzuwanderung durch die Hintertür entferne sich die
österreichische Bundesregierung Tag für Tag mehr von den eigenen
Bürgern. "Diese müssen aber dafür bezahlen und haben daher ein Recht,
mitzureden", so Strache.
Wie Strache fordert Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender
Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus eine entsprechende
Volksabstimmung auch in Österreich: "Wenn sich die Bundesregierung
ihrer Sache sicher ist, kann sie eine solche jederzeit durchführen.
Aber sie weiß genau, dass sie mit ihrem Weg Politik gegen das eigene
Volk macht und die mündigen Bürger sie zu einer radikalen
Kursänderung zwingen würden. Das will sie unbedingt vermeiden und
deshalb riskiert sie das gleich gar nicht." (Schluss)
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