- 10.06.2013, 11:30:33
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Marchtrenk ganz im Zeichen von E-Mobility
Austrian Mobile Power unterstützte ÖAMTC-Event mit E-Fahrzeugen und intelligenten Ladestationen

Utl.: Austrian Mobile Power unterstützte ÖAMTC-Event mit
E-Fahrzeugen und intelligenten Ladestationen =
Marchtrenk (OTS) - Austrian Mobile Power, DIE
Elektromobilitäts-Allianz Österreichs, präsentierte am Samstag beim
"Schauplatz Alternative Antriebe" in Marchtrenk
Elektromobilitätsprodukte und -services ihrer Mitgliedsunternehmen.
Initiator der Veranstaltung war ÖAMTC - einer der 33 Mitglieder von
Austrian Mobile Power.
Am 8. Juni drehte sich im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum Marchtrenk (OÖ)
alles um alternative Antriebstechniken. Auf dem 12 Hektar großen
Gelände hatten die rund 1.000 Besucher die Möglichkeit, sich von der
Alltagstauglichkeit elektrifizierter Fahrzeuge zu überzeugen. Neben
E-Motorrädern, E-Bikes und E-Trikkes sowie reinen Elektroautos
konnten auch E-Fahrzeuge mit Range Extender-Technik wie der Opel
Ampera getestet werden. Anhand von intelligenten Ladesäulen wurde vor
Ort gezeigt, wie einfach das Laden im Alltag funktioniert. Austrian
Mobile Power als DIE E-Mobilitätsallianz Österreichs präsentierte
Produkte und Services ihrer Mitglieder BEKO, Clusterland
Oberösterreich, General Motors Austria, Hager, KTM, Schrack und
Raiffeisen Leasing - sowie von Partnern wie KTM Fahrrad und Renault.
"Wir unterstützen diese Veranstaltung, weil wir das grundlegende
Interesse, aber auch den Informationsbedarf in der Bevölkerung sehen.
Viele wissen eigentlich gar nicht, dass es schon zahlreiche
alltagstaugliche Produkte gibt - seien es Ladestationen oder
E-Fahrzeuge, die allein schon aufgrund der tollen Beschleunigung Spaß
und Lust auf Mehr machen. Und wenn man bedenkt, dass laut aktueller
Studien die Österreicher durchschnittlich nur 36 km pro Tag mit dem
Auto fahren, ist die so oft diskutierte Reichweitenthematik für viele
Anwendungsfälle im Zusammenspiel mit intelligenter Ladeinfrastruktur
unbedeutend", so Heimo Aichmaier, Geschäftsführer von Austrian Mobile
Power. "Denn einfacher geht's nicht: Ich 'tanke' mein Fahrzeug
einfach über Nacht, tagsüber am Arbeitsplatz oder zwischendurch bei
Schnellladestationen." Aichmaier ist überzeugt, dass sich
Elektromobilität ohne flächendeckender und intelligenter
Ladeinfrastruktur nicht etablieren kann: "Abhängig vom Standort
bedarf es der Errichtung von Ladepunkten für langsames oder
beschleunigtes Laden sowie von Schnellladestationen, wo die Batterie
in 15 bis 30 Minuten auf 80% aufgeladen werden kann", so Aichmaier.
Nähere Informationen: www.austrian-mobile-power.at
Über Austrian Mobile Power
Austrian Mobile Power wurde im Sommer 2009 gegründet. Mit der
gemeinsamen Kraft und Kompetenz österreichischer Spitzenunternehmen
führt Austrian Mobile Power, als The e-mobility alliance Österreichs,
die Implementierung der Elektromobilität voran. Die
Kompetenzplattform umfasst Spitzenrepräsentanten aus den Bereichen
Fahrzeugtechnologie, Systemanbieter, Energieversorger,
Anwendertechnologien und Interessenvertretung. Zur ihren 33
Mitgliedern zählen: A1 Telekom Austria , ABB, AIT Austrian Institute
of Technology, Automobil Cluster Styria, AVL List GmbH, BEKO AG,
Clusterland Oberösterreich, E-Mobility Provider Austria, Energie
Steiermark, EVN AG, FEEI - Fachverband der Elektro- und
Elektronikindustrie, General Motors Austria, HAGER GmbH,
Industriellenvereinigung, INFINEON, Innovation Service Network,
KELAG, KTM AG, Linz AG, MAGNA, New Design University, ÖAMTC,
Österreichs Energie, OVE, Raiffeisen Leasing, REWE, Salzburg AG,
Schrack, Siemens AG Österreich, TIWAG, VERBUND AG, VIRTUAL VEHICLE
und Wien Energie.
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