- 07.06.2013, 09:52:30
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FPÖ-Mölzer: Das Problem der Rückkehr von Syrien-Kämpfern nach Europa ist hausgemacht
Massenzuwanderung aus islamischer Welt und falsch verstandene Toleranz zeigen nun ihre Folgen - Problemlösung erfordert Vorgehen gegen islamische Parallelgesellschaften
Utl.: Massenzuwanderung aus islamischer Welt und falsch verstandene
Toleranz zeigen nun ihre Folgen - Problemlösung erfordert
Vorgehen gegen islamische Parallelgesellschaften =
Wien (OTS) - Wenn die EU-Innenminister heute in Luxemburg heute über
die Gefahren beraten, die von einer Rückkehr der in Syrien kämpfenden
Islamisten ausgeht, sei zu bezweifeln, ob die richtigen
Schlussfolgerungen gezogen werden, sagte der freiheitliche
Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Andreas Mölzer. "Denn
die Ursache des Problems ist die Massenzuwanderung nach Europa,
verbunden mit einer falsch verstandenen Toleranz gegenüber
Neuankömmlingen aus der islamischen Welt", betonte Mölzer.
Insbesondere trete deutlich zutage, welche Folgen die Bildung von
islamischen Parallel- und Gegengesellschaften habe, so der
freiheitliche EU-Mandatar. "Dass sind die Biotope, in denen in Europa
der islamische Fundamentalismus gedeihen kann. Wenn das Problem
islamistischer Kämpfer und die von ihnen ausgehende Gefahr für Europa
wirkungsvoll bekämpft werden soll, dann müssen diese Biotope
ausgetrocknet werden", forderte Mölzer.
Zusätzlich sei erforderlich, dass mit härteren Maßnahmen gegen
integrationsunwillige Zuwanderer aus der islamischen Welt vorgegangen
werden, verlangte der freiheitliche Europaabgeordnete. "All jene, die
sich weigern, sich vorbehaltlos der Leitkultur des jeweiligen
Gastlandes unterzuordnen oder die elementare europäische
Rechtsgrundsätze wie die Trennung von Staat und Religion oder die
Gleichheit von Mann und Frau nicht anerkennen wollen, sind in ihre
Herkunftsländer rückzuführen", schloss Mölzer.
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