- 06.06.2013, 11:13:42
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ASFINAG: Licht für mehr Sicherheit - ASFINAG setzt auf moderne Technik und testet Einsatzbereiche
LED-Beleuchtung als mögliche Zukunft

Utl.: LED-Beleuchtung als mögliche Zukunft =
Wien (OTS) - Licht ist Sicherheit. LED ist der Blick in die Zukunft.
Kostenbewusstsein und wirtschaftliches Handeln sind für die ASFINAG
entscheidend - dies gilt auch für die Beleuchtung auf den Autobahnen.
LED-Beleuchtung kann dabei ein Schritt in die richtige Richtung sein.
Zum Einsatz kommt dieses innovative Leuchtmittel bereits auf sieben
ASFINAG-Rastplätzen und in den Tunnel Amras in Tirol und im
Pfändertunnel in Vorarlberg. "Ob LED-Beleuchtungen tatsächlich den
versprochenen Mehrwert und die Wirtschaftlichkeit bringen, werden uns
die Erfahrungswerte aus den laufenden Pilotprojekten zeigen. Erst
danach wird entschieden, ob verstärkt auf diese neue Technologie
gesetzt werden kann", erklärt Rainer Kienreich, Geschäftsführer der
ASFINAG Service GmbH.
LED als Mehrwert für Umwelt, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
Licht aus LED-Leuchten soll mehrere Vorteile bringen. Zum einen
soll durch die präzisere Lichtlenkung die Lichtverschmutzung - also
die Aufhellung des Nachthimmels - drastisch reduziert werden, was
sich wiederum positiv auf die Umwelt auswirkt. Zum anderen, soll die
LED im Vergleich zu "konventionellen" Leuchtmitteln mehr Licht bei
gleichem Energieverbrauch liefern und eine höhere Lebensdauer haben.
Zudem soll die sehr helle, fast weiße Lichtfarbe bei LED dazu
beitragen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
97.000 Lichtpunkte auf Österreichs Autobahnen
Insgesamt knapp 97.000 Lichtpunkte lassen bestimmte Bereiche der
österreichischen Autobahnen und Schnellstraßen leuchten. Ein Großteil
davon - nämlich 85.000 sind für die Ausleuchtung der 151 Autobahn-
und Schnellstraßen Tunnel zuständig. Auf den Strecken in
Ballungsräumen wie Wien, Linz oder Graz, strahlen derzeit rund 11.600
Lichter von durchschnittlich zwölf Meter hohen Masten auf die
Fahrbahn. "Würde man alle diese Masten hintereinander auflegen,
erreicht man eine Streckenlänge wie von Wien nach Linz", führt Rainer
Kienreich aus.
Intelligente Lichtsteuerung - Licht nicht nur am Ende des
Tunnels
Warum das Licht in Tunneleinfahrten immer heller leuchtet als im
Tunnelinneren, ist schnell erklärt: "Damit sich das Auge den neuen
Lichtverhältnissen im Tunnel besser anpassen kann und der
Helligkeitsunterschied nicht zu hoch ist, sind in den
Tunneleinfahrten die Lichtpunkte enger gesetzt als im Inneren des
Tunnels; dadurch erfolgt die Gewöhnung schrittweise und sanft. Das
heißt, je heller es draußen ist, desto heller leuchtet auch die
Einfahrt", sagt Rainer Kienreich, Geschäftsführer der ASFINAG Service
GmbH. Sensoren im Tunnelinneren regulieren danach dann die weitere,
gedämpftere Beleuchtung.
Es werde Licht - Wenn das Licht automatisch angeht
Auf den Freilandstrecken in Wien und Linz messen die großen
Energieanbieter mit sogenannten Luxmetern - Messgeräten für
Beleuchtungsstärken - die Helligkeit. Bei Einbruch der Dunkelheit
werden Signale über zentrale Steuerungen an das Stromnetz gesendet
und in den Schaltungsreinrichtungen der Autobahn- und
Schnellstraßenbeleuchtung lösen diese Impulse dann den "Licht-An"
Mechanismus aus. Im Ballungsraum Graz misst ein ASFINAG-eigenes
Luxmeter die Helligkeit.
Größtmögliche Sicherheit, immer weniger Verkehrsbehinderungen und
bestes Service auf Autobahnen und Schnellstraßen sind für die ASFINAG
Programm: Jeder zweite Euro, den die ASFINAG investiert, fließt in
die Verkehrssicherheit. Alles Wissenswerte und wichtige Infos rund um
eine sichere Fahrt bietet die neue Broschüre "Ich komm sicher gut an
- mit den ASFINAG Verkehrssicherheits-Tipps von A-Z".
Gratis-Bestellmöglichkeit sowie viele weitere Tipps finden Sie auf
www.asfinag.at !
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