Swarovski: Anpassung des Mitarbeiterstandes sowie Gründung einer Arbeitsstiftung als Teil des Sozialplans

Wattens (OTS) - Das Unternehmen Swarovski hat in Reaktion auf den verschärften globalen Wettbewerb und die nicht verbesserte Wirtschaftslage eine Anpassung des Produktionsniveaus und der Beschäftigtenzahl am Standort Wattens beschlossen. Von der Maßnahme ist primär der Produktionsbereich betroffen. Von den derzeit über 5.000 Mitarbeitern am Standort Wattens werden 110 Mitarbeiter abgebaut - davon 40 Zeitarbeiter.

Alle notwendigen Maßnahmen werden so sozial verträglich wie möglich und in enger Abstimmung mit dem Betriebsrat umgesetzt. Derzeit verhandeln Unternehmensleitung und Betriebsrat einen Sozialplan, der als wesentliches Element die Gründung einer Arbeitsstiftung beinhaltet. Die Aufgabe der Swarovski Arbeitsstiftung wird es sein, gezielte Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen anzubieten, um eine rasche Reintegration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Um den Standort trotz dieser Entwicklungen zu festigen und möglichst viele Arbeitsplätze in Tirol nachhaltig zu sichern, muss Swarovski diese Anpassungen vornehmen. Konzernweit und in Wattens werden Prozesse zur Effizienzsteigerung sowie Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsposition in allen Bereichen weiter vorangetrieben.

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