- 03.06.2013, 11:19:31
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FP-Strache/Gudenus: Brutale Überfälle auf freiheitliche Funktionäre ein ganz gefährliches Signal - die rot-grüne Saat geht jetzt auf!
Berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen
Utl.: Berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich
ein Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen =
Wien (OTS/fpd) - Tief betroffen reagiert FPÖ-Bundes- und Wiener
Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache auf die Prügel-Attacken
auf freiheitliche Bezirksfunktionäre in Wien-Favoriten: "Da gibt es
offensichtlich politisch motivierte Gewalttäter, die gezielt Jagd auf
Freiheitliche machen und nicht einmal davor zurückschrecken, sich an
einer Frau zu vergreifen." Diese gefährliche Entwicklung habe sich
bereits mit den Ausschreitungen anlässlich der WKR-Bälle und des
Akademikerballs abgezeichnet. Strache: "Diese Demonstrationen wurden
auch von Sozialisten und Grünen unterstützt. Es stellt sich die
berechtigte Frage, welche Parteien in Österreich tatsächlich ein
Klima des Hasses und der Gewaltbereitschaft schaffen. Die
Freiheitlichen sind es jedenfalls nicht. Im Gegenteil: Unsere
Funktionäre und Mandatare sind die tatsächlichen oder potenziellen
Opfer!"
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus erinnert daran, dass es SPÖ und Grüne bisher kaum
übers Herz gebracht haben, sich von Gewalttaten gegenüber politisch
Andersdenkenden zu distanzieren: "Das haben wir nicht nur in den
Bezirksvertretungen, sondern auch im Gemeinde- und im Bundesrat
feststellen müssen." Extremistische Kreise der Linken, etwa im
Ernst-Kirchweger-Haus beheimatet, werden sogar noch mit Geld der
Steuer- und Gebührenzahler überschüttet. Er zitiert den linken
italienischen Schriftsteller Ignazio Silone, der wusste: "Wenn der
Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus.
Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus." Gudenus: "Die
Attacken auf unsere Funktionäre müssen in diesem Sinne gerade den
angeblichen Antifaschisten zu denken geben." (Schluss)
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