• 30.05.2013, 10:30:33
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Universitätsfinanzierung NEU - Registrierungsfrist "Wirtschaft" endet morgen

Breites Informationsangebot für angehende Studierende - www.studienbeginn.at bietet Überblick - auch für Sommersemester 2014 bereits registrieren

Utl.: Breites Informationsangebot für angehende Studierende -
www.studienbeginn.at bietet Überblick - auch für
Sommersemester 2014 bereits registrieren =

Wien (OTS) - Für das kommende Studienjahr 2013/2014 gilt im Rahmen
der Testphase der kapazitätsorientierten, studierendenbezogenen
Universitätsfinanzierung ("Studienplatzfinanzierung") erstmals die
Registrierung in vier Studienfeldern: Während angehende Studierende
für Biologie und Biochemie (2. August), Architektur und Städteplanung
(14. Juni) und Pharmazie (2. August) noch mehrere Wochen Zeit haben,
endet die Registrierungsfrist für Management und Verwaltung,
Wirtschaft und Verwaltung und Wirtschaftswissenschaften morgen.
"Studieninteressierte im Wirtschaftsbereich haben noch bis morgen
Zeit, sich auf der Homepage der jeweiligen Universität zu
registrieren", so Wissenschafts- und Forschungsminister Dr. Karlheinz
Töchterle. Die Registrierungsfrist gilt auch für angehende
Studierende, die im Sommersemester 2014 ein Studium beginnen möchten.
Sämtliche Informationen gibt es unter www.studienbeginn.at oder auf
der Homepage der jeweiligen Universität.

Insgesamt stehen im Studienfeld Wirtschaft österreichweit 10.630
Studienplätze für Studienanfänger/innen bereit (inklusive Anteil für
Studierende, die einen Aufenthalt im Rahmen eines geförderten
Mobilitätsprogramms absolvieren):
- Bachelorstudium Sozialwirtschaft: Universität Linz (260
Studienplätze)
- Bachelorstudium Volkswirtschaftslehre: Universität Wien (440
Studienplätze), Universität Graz (340 Studienplätze)
- Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften - Management and
Economics: Universität Innsbruck (1.040 Studienplätze)
- Bachelorstudium Wirtschaftswissenschaften: Universität Linz (800
Studienplätze)
- Bachelorstudium Angewandte Betriebswirtschaft: Universität
Klagenfurt (330 Studienplätze)
- Bachelorstudium Wirtschaft und Recht: Universität Klagenfurt (120
Studienplätze)
- Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften: Universität
Innsbruck (450 Studienplätze)
- Bachelorstudium Wirtschafts- und Sozialwissenschaften:
Wirtschaftsuniversität Wien (4.330 Studienplätze)
- Bachelorstudium Betriebswirtschaft: Universität Wien (560
Studienplätze), Universität Graz (1.020 Studienplätze)
- Bachelorstudium Informationsmanagement: Universität Klagenfurt (100
Studienplätze)
- Bachelorstudium Internationale Betriebswirtschaft: Universität Wien
(840 Studienplätze)

"Wir wollen mit der neuen Regelung die Planungssicherheit für die
Universitäten erhöhen und die Studiensituation für Studierende
verbessern, indem wir Kapazitäten festlegen und die Möglichkeit von
Aufnahmeverfahren sowie zusätzliche Professoren schaffen. Dadurch
soll die Betreuungsqualität gesteigert werden", so Töchterle. Die
Registrierungsfrist für die betreffenden Studienfelder hat am 15.
April begonnen. Nach einer Nachfrist, in der die Universitäten
eventuell noch freie Plätze mit Studienwerbern/innen "auffüllen", die
bereits an einem anderen Standort in diesem Studienfeld registriert
sind, finden etwaige Aufnahmeverfahren statt - und zwar dann, wenn es
tatsächlich mehr Studienbewerber/innen als zur Verfügung stehende
Plätze gibt. Die Termine dafür sind bereits fixiert (Wirtschaft: 9.
Juli; Architektur und Städteplanung: 22. Juli; Biologie und
Biochemie: 5. September; Ernährungswissenschaften: 6. September;
Pharmazie: 9. September).

Die Informationsmaßnahmen zur Neuregelung sind umfassend: Neben
Aktivitäten der einzelnen Universitäten gibt es auch seitens des
Ministeriums, der Universitätenkonferenz sowie der ÖH gezielte
Informations- und Kommunikationsmaßnahmen (bspw. Inserate in Print-
und Onlinemedien). Weiters wurden alle Maturant/innen direkt in einem
gemeinsamen Brief von Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied und
Wissenschaftsminister Dr. Karlheinz Töchterle informiert. Ein Fokus
der Informationsarbeit liegt auch im Online-Bereich, beispielsweise
wurde die Homepage www.studienbeginn.at überarbeitet und
aktualisiert. Übersichtlich und immer am aktuellsten Stand wird hier
angeführt und aufgelistet, wie angehende Studierende zielsicher zur
Registrierung für ihr Wunschstudium kommen. Neu ist etwa der
"Studienfinder": Mit wenigen Mausklicks können sich
Studieninteressierte über die Voraussetzungen für ein Studium am
jeweiligen Studienort informieren.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | MWF

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