ÖPR bestürzt über Gesinnungshatz gegen Berliner Burschenschafter

Guggenbichler: "Grundrechte werden dem Diktat der Political Correctness geopfert!"

Wien (OTS) - Der Österreichische Pennälerring (ÖPR) als Dachverband der national-freiheitlichen Mittelschülerverbindungen reagiert bestürzt auf die Entlassung des Berliner Sozial-Staatssekretärs Michael Büge , die einzig und allein mit dessen Mitgliedschaft in einer Burschenschaft - der Gothia Berlin - begründet wurde. "Der Gesinnungsterror nimmt immer bizarrere Formen an. Die Grundrechte, zu denen auch die Vereinsfreiheit zählt, werden immer stärker ausgehöhlt und dem Diktat der Political Correctness geopfert", erklärt der Vorsitzende des ÖPR, Ing. Udo Guggenbichler.

"Im Gegensatz zu jenen Parteien, von denen die Hetze gegen Burschenschaften maßgeblich betrieben wird, weist Herrn Büges Burschenschaft keinerlei Nähe zu extremistischen Kräften auf. Dass seine eigene Partei - die CDU - dem Druck von Linksaußen nachgegeben und selbst die Entlassung aus dem politischen Amt beantragt hat, ist daher umso bedenklicher", merkt Guggenbichler an.

Hohen Respekt zollt der ÖPR-Vorsitzende dem betroffenen Burschenschafter, der seine politische Karriere dem Bekenntnis zum Lebensbund geopfert habe. "Die Weigerung, der Jagdgesellschaft nachzugeben, zeugt von starkem Charakter und großer Verbundenheit mit den Werten und Prinzipien der Verbindung", erklärt Guggenbichler. Gerade dieses Wertebewusstsein und die Prinzipientreue seien es, die den linken Verbindungsgegnern ein Dorn im Auge seien.

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Österreichischer Pennälerring (ÖPR)
Ing. Udo Guggenbichler
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