FPK-LPO Ragger: Verdacht der illegalen Parteienfinanzierung wird scharf zurückgewiesen!

Interessante Frage im Zusammenhang mit SPÖ-Parteifinanzen

Klagenfurt (OTS) - Der freiheitliche Parteiobmann LR Mag. Christian Ragger weist den heute medial kolportierten Vorwurf der illegalen Parteienfinanzierung, im Zusammenhang mit dem Bau der Lavantbrücke, klar zurück. "Dieser Vorwurf der SPÖ ist in der Kategorie Schmutzkübel anzusiedeln und auf das Schärfste zurückzuweisen", betont Ragger und lässt wissen, dass sich der Klubobmann der SPÖ-Kärnten, Herwig Seiser, damit eine Klage eingefangen hat.

Wie Ragger aufzeigt, haben die Freiheitlichen ihre Parteifinanzen ohne Hilfe Dritter in Ordnung gebracht und können so über eine konsolidierte Bilanzsumme von rund zwei Millionen Euro verfügen. In Bezug auf die Finanzen von Parteien müsse man sich vielmehr die Frage stellen, wie es der SPÖ-Kärnten gelingen könne, eine Bilanzsumme von rund 10,5 Millionen Euro aufzuweisen. "Woher kommen diese hohen Finanzmittel, hat doch die SPÖ über Jahre hinweg als Partei unter 30 Prozent mit wenig Parteienförderung das Auslangen finden müssen", wirft Ragger die Frage in den Raum.

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