FSG NÖ: AKNÖ-Erfolgsbilanz trägt deutlich sozialdemokratische Handschrift

FSG-Pfister: "Attacken dürfen nicht von Leistungen für ArbeitnehmerInnen ablenken"

Wien (OTS/FSG) - Rene Pfister, Vorsitzender der FSG NÖ, zeigt sich vor der heutigen Sitzung des Niederösterreichischen ArbeitnehmerInnenparlaments "stolz auf die Leistungen der AKNÖ. Diese tragen deutlich die Handschrift der FSG NÖ." Die jüngsten parteipolitischen Attacken auf die Kammer sollen offenbar von diesen Erfolgen ablenken.++++
Es ist eine lange Liste von Erfolgen, die FSG-NÖ-Vorsitzender Rene Pfister vor der heutigen Vollversammlung der AKNÖ aufzählen kann:
Dass österreichweit diskutiert werde, wie die Politik leistbares Wohnen ermögliche, sei ein Verdienst der AKNÖ: "Die Diskussion ist maßgeblich von der niederösterreichischen Arbeiterkammer ausgegangen, die immer wieder aufgezählt hat, wo es bei der Wohnbauförderung hakt. Ohne das politische Umfeld in der Kammer, das erst die Freiheit für dieses Handeln geschaffen hat, wäre da sicher nichts passiert. Keine einzige andere Einrichtung in Niederösterreich traut sich, das so massiv zum Thema zu machen."
Auch die Verbesserungen für die PendlerInnen würden die Handschrift der FSG NÖ tragen: "Auch hier ist die Diskussion ganz maßgeblich von der AKNÖ ausgegangen. Diesen Erfolg werden hunderttausende PendlerInnen im Bundesland in ihrem Geldbörsel spüren."
Pfister verweist auch auf die positive Leistungsbilanz der AKNÖ für ihre Mitglieder: "Die laufenden Steuersparwochen werden von so vielen Menschen wahrgenommen wie noch nie. Hier werden Millionen an zu viel bezahlten Steuern zurückgeholt." Stolz zeigt er sich besonders auf die Bilanz im Arbeitsrecht: "Die ExpertInnen der AKNÖ haben im Vorjahr fast 51 Millionen Euro für ArbeitnehmerInnen allein nach Konflikten am Arbeitsplatz erstritten. Ohne diese tolle Leistung schmälern zu wollen: Für die Rahmenbedingungen, die diese tolle Arbeit ermöglicht haben, darf die FSG NÖ als Mehrheitsfraktion im ArbeitnehmerInnenparlament schon die Verantwortung reklamieren." "Wir dürfen nicht zulassen, dass die jüngsten Angriffe von dieser Erfolgsbilanz ablenken", weist Pfister die Behauptungen des NÖAAB zurück. "Ich hab auch ein wenig den Eindruck, dass es das Ziel ist, die Kammer madig zu machen." Dafür würden allerdings die falschen Argumente verwendet: "Besser machen kann man sicher immer etwas. Aber dass gerade die ÖVP NÖ der AKNÖ Postenschacher vorwirft, ist eine Frechheit. Der öffentliche Dienst in Niederösterreich ist doch ein Paradies für ehemalige ÖVP-Politiker, die oft ein Mehrfaches von dem verdienen, was Sepp Leitner bekommt. Vom Raika-Imperium als Auffangnetz für schwarze Größen in Niederösterreich rede ich da gar nicht. Die Unverfrorenheit, mit der der Ex-ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann laufend Honorarforderungen an den Flughafen stellt, spricht auch eine deutliche Sprache."

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