- 24.05.2013, 10:50:50
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FSG NÖ: AKNÖ-Erfolgsbilanz trägt deutlich sozialdemokratische Handschrift
FSG-Pfister: "Attacken dürfen nicht von Leistungen für ArbeitnehmerInnen ablenken"
Utl.: FSG-Pfister: "Attacken dürfen nicht von Leistungen für
ArbeitnehmerInnen ablenken" =
Wien (OTS/FSG) - Rene Pfister, Vorsitzender der FSG NÖ, zeigt sich
vor der heutigen Sitzung des Niederösterreichischen
ArbeitnehmerInnenparlaments "stolz auf die Leistungen der AKNÖ. Diese
tragen deutlich die Handschrift der FSG NÖ." Die jüngsten
parteipolitischen Attacken auf die Kammer sollen offenbar von diesen
Erfolgen ablenken.++++
Es ist eine lange Liste von Erfolgen, die FSG-NÖ-Vorsitzender Rene
Pfister vor der heutigen Vollversammlung der AKNÖ aufzählen kann:
Dass österreichweit diskutiert werde, wie die Politik leistbares
Wohnen ermögliche, sei ein Verdienst der AKNÖ: "Die Diskussion ist
maßgeblich von der niederösterreichischen Arbeiterkammer ausgegangen,
die immer wieder aufgezählt hat, wo es bei der Wohnbauförderung hakt.
Ohne das politische Umfeld in der Kammer, das erst die Freiheit für
dieses Handeln geschaffen hat, wäre da sicher nichts passiert. Keine
einzige andere Einrichtung in Niederösterreich traut sich, das so
massiv zum Thema zu machen."
Auch die Verbesserungen für die PendlerInnen würden die Handschrift
der FSG NÖ tragen: "Auch hier ist die Diskussion ganz maßgeblich von
der AKNÖ ausgegangen. Diesen Erfolg werden hunderttausende
PendlerInnen im Bundesland in ihrem Geldbörsel spüren."
Pfister verweist auch auf die positive Leistungsbilanz der AKNÖ für
ihre Mitglieder: "Die laufenden Steuersparwochen werden von so vielen
Menschen wahrgenommen wie noch nie. Hier werden Millionen an zu viel
bezahlten Steuern zurückgeholt." Stolz zeigt er sich besonders auf
die Bilanz im Arbeitsrecht: "Die ExpertInnen der AKNÖ haben im
Vorjahr fast 51 Millionen Euro für ArbeitnehmerInnen allein nach
Konflikten am Arbeitsplatz erstritten. Ohne diese tolle Leistung
schmälern zu wollen: Für die Rahmenbedingungen, die diese tolle
Arbeit ermöglicht haben, darf die FSG NÖ als Mehrheitsfraktion im
ArbeitnehmerInnenparlament schon die Verantwortung reklamieren."
"Wir dürfen nicht zulassen, dass die jüngsten Angriffe von dieser
Erfolgsbilanz ablenken", weist Pfister die Behauptungen des NÖAAB
zurück. "Ich hab auch ein wenig den Eindruck, dass es das Ziel ist,
die Kammer madig zu machen." Dafür würden allerdings die falschen
Argumente verwendet: "Besser machen kann man sicher immer etwas. Aber
dass gerade die ÖVP NÖ der AKNÖ Postenschacher vorwirft, ist eine
Frechheit. Der öffentliche Dienst in Niederösterreich ist doch ein
Paradies für ehemalige ÖVP-Politiker, die oft ein Mehrfaches von dem
verdienen, was Sepp Leitner bekommt. Vom Raika-Imperium als
Auffangnetz für schwarze Größen in Niederösterreich rede ich da gar
nicht. Die Unverfrorenheit, mit der der
Ex-ÖVP-Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann laufend
Honorarforderungen an den Flughafen stellt, spricht auch eine
deutliche Sprache."
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