VP-Juraczka ad Häupl: Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet

Wien (OTS) - "Die Reform ist gescheitert, die SPÖ gibt w.o. Die Wiener Verkehrspolitik beschränkt sich auf ideologisch motivierte Autofahrerhatz und einseitige Bevorzugung einer Gruppe, der Radfahrer/innen", so der Landesparteiobmann der ÖVP Wien StR Manfred Juraczka zum heutigen Bericht in der Tageszeitung "Die Presse".

Manfred Juraczka: "Bei der Wiener Volksbefragung im März hat die Bevölkerung der zuständigen Vizebürgermeisterin Vassilakou eine massive Ohrfeige erteilt und entschieden, dass sie in Verkehrsfragen keine Kompetenz haben soll. Daraufhin wurde vom Bürgermeister angekündigt, dass noch vor dem Sommer ein neues Modell der Parkraumbewirtschaftung vorliegen soll. Die "große Reform" reduziert sich jetzt auf 5 Minuten länger Gratisparken, angesichts der bisherigen Abzocke ein "Tröpferl" auf dem heißen Stein."

"Statt das Miteinander unter den Verkehrsteilnehmern zu fördern werden weitere Konflikte geschürt, etwa wenn per rot-grünem Beschluss nun die Radwege im Winterdienst prioritär gegenüber den Gehsteigen zu räumen sind. Zum Wohle der grünen Radlobby werden die Schikanen gegenüber Autofahrern nun auch auf die Gruppe der Fußgänger/innen ausgeweitet", so Juraczka weiter.

Manfred Juraczka abschließend: "Alles in allem sind die Ergebnisse der groß angekündigten Reform eine verkehrspolitische Bankrotterklärung der ehemals stolzen Wiener SPÖ. Bürgermeister Häupl ist als Tiger gesprungen und als Vassilakous Bettvorleger gelandet!"

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