FP-Gudenus zur Schulsprache Deutsch: Endlich Deutsch vor Schulantritt durchsetzen statt laufend Blendgranaten zünden!

Rot-schwarze Ankündigungspolitik kennen wir zur Genüge - höchste Zeit, dass endlich etwas geschieht

Wien (OTS/fpd) - Na, schau! ÖVP-Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hat offenbar das Parteiprogramm der FPÖ studiert. Und er hat gelernt, denn herausgekommen ist dabei die Ankündigung, endlich das Prinzip "erst Deutsch, dann Regelschule" umsetzen zu wollen. "Prinzipiell fände ich es erfeulich, wenn unsere Konzepte Realität werden. Allein mir fehlt der Glaube", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Derartige Versprechungen kenne er zur Genüge, geschehen sei dann aber freilich nichts. Der Klubobmann: "Meine Skepsis ist leider gut begründet. Immerhin gibt es nicht nur die negativen Beispiele in der Vergangenheit, sondern die ÖVP hat etwa erst gestern im Gemeinderat munter Subventionen für Kindergärten mitbeschlossen, deren Hauptaugenmerk etwa auf Tschetschenisch oder Türkisch liegt. Das passt nicht zusammen."

Dass eine gemeinsame Sprache Deutsch der Grundpfeiler für Integration und späteren Erfolg im Beruf ist, habe Kurz wohl auch von den Freiheitlichen gelernt. Gudenus: "Es ist lieb, dass er verzweifelt versucht, unsere Ideen als die seinen zu verkaufen. Allerdings geht es da nicht bloß um Theorie. Es ist an Kurz, unsere Konzepte auch umzusetzen."

Interessant sei, so Gudenus, dass SPÖ-Stadtrat Oxonitsch nun auch auf den Zug aufspringt: "Seine Amtskollegin Frauenberger predigt nicht-deutsche Sprachen im Unterricht und er will angeblich doch Deutsch. Das ist ein Spagat, der nicht gut gehen kann. Die Sozialisten sollen in dieser Frage endlich eine konkrete Parteilinie finden und nicht versuchen, allen nach dem Mund zu reden." (Schluss)

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