• 21.05.2013, 14:53:46
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FP-Strache/Gudenus zur Schulsprache Deutsch: Die Katze ist aus dem Sack - Häupl-SPÖ will in Wien Türkisch als Erstsprache!

Nicht die Osmanen sollen nach dem Willen der Roten Deutsch lernen, sondern das eigene Volk soll sich an deren Sprache und Kultur anpassen

Utl.: Nicht die Osmanen sollen nach dem Willen der Roten Deutsch
lernen, sondern das eigene Volk soll sich an deren Sprache und
Kultur anpassen =

Wien (OTS/fpd) - "Jetzt ist die Katze aus dem Sack", kommentiert
FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache die
jüngsten Pläne der Häupl-SPÖ, über die Bildungspolitik zum Nachteil
der autochthonen Wiener aus unserer Stadt ein Nebeneinander
verschiedenster Ethnien unter türkischer Dominanz zu schaffen, die
nicht einmal eine gemeinsame Sprache eint. "Dass österreichische
Lehrer künftig ihren Unterricht in einer Migranten-Sprache,
vornehmlich in Türkisch, zu halten haben und zusätzlich zur
Umerziehung in muslimische Länder geschickt werden sollen, ist ein
Wahnsinnsplan, der sich nur dadurch erklären lässt, dass die
Häupl-SPÖ endlich ihre Maske fallen gelassen hat und nun offiziell
zum geplanten, systematischen Wähleraustausch steht", erklärt
Strache.

"Die Stimme eines bildungsfernen, frisch importierten Osmanen ist für
die Roten eben leichter zu kaufen als jene eines selbstständigen und
unabhängigen Inländers oder eines gut integrierten Migranten, selbst
wenn dieser türkische Wurzeln hat", ahnt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus die wahren
Beweggründe hinter der permanenten Politik gegen die eigene
Bevölkerung, "dass Häupl und Frauenberger aber sogar über den
dezidierten Wunsch der eigenen Parteibasis nach der gemeinsamen
Sprache Deutsch als Eckpfeiler unserer Gesellschaft drüberfahren, ist
erschreckend. Da werden einige anständige und volksnahe
Sozialdemokraten, wie etwa ein Bruno Kreisky, in ihren Gräbern
rotieren. Wir Freiheitliche sagen: Anstatt unsere Stadt zu
osmanisieren soll Häupl lieber in die Türkei auswandern und dort
irgendwo Bürgermeister werden. Dann müsste er zwar vermutlich aus
religiösen Gründen auf seine Wiener Lebensart verzichten, würde aber
rascher zu den Zuständen kommen, die er in unserer Stadt anstrebt."
(Schluss)

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