FP-Strache/Gudenus zur Schulsprache Deutsch: Die Katze ist aus dem Sack - Häupl-SPÖ will in Wien Türkisch als Erstsprache!

Nicht die Osmanen sollen nach dem Willen der Roten Deutsch lernen, sondern das eigene Volk soll sich an deren Sprache und Kultur anpassen

Wien (OTS/fpd) - "Jetzt ist die Katze aus dem Sack", kommentiert FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache die jüngsten Pläne der Häupl-SPÖ, über die Bildungspolitik zum Nachteil der autochthonen Wiener aus unserer Stadt ein Nebeneinander verschiedenster Ethnien unter türkischer Dominanz zu schaffen, die nicht einmal eine gemeinsame Sprache eint. "Dass österreichische Lehrer künftig ihren Unterricht in einer Migranten-Sprache, vornehmlich in Türkisch, zu halten haben und zusätzlich zur Umerziehung in muslimische Länder geschickt werden sollen, ist ein Wahnsinnsplan, der sich nur dadurch erklären lässt, dass die Häupl-SPÖ endlich ihre Maske fallen gelassen hat und nun offiziell zum geplanten, systematischen Wähleraustausch steht", erklärt Strache.

"Die Stimme eines bildungsfernen, frisch importierten Osmanen ist für die Roten eben leichter zu kaufen als jene eines selbstständigen und unabhängigen Inländers oder eines gut integrierten Migranten, selbst wenn dieser türkische Wurzeln hat", ahnt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus die wahren Beweggründe hinter der permanenten Politik gegen die eigene Bevölkerung, "dass Häupl und Frauenberger aber sogar über den dezidierten Wunsch der eigenen Parteibasis nach der gemeinsamen Sprache Deutsch als Eckpfeiler unserer Gesellschaft drüberfahren, ist erschreckend. Da werden einige anständige und volksnahe Sozialdemokraten, wie etwa ein Bruno Kreisky, in ihren Gräbern rotieren. Wir Freiheitliche sagen: Anstatt unsere Stadt zu osmanisieren soll Häupl lieber in die Türkei auswandern und dort irgendwo Bürgermeister werden. Dann müsste er zwar vermutlich aus religiösen Gründen auf seine Wiener Lebensart verzichten, würde aber rascher zu den Zuständen kommen, die er in unserer Stadt anstrebt." (Schluss)

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