VP-Juraczka: Opfern die Grünen auch die Öffis ihrem Fahrradfetisch?

Grüne nur mehr reine Lobbyorganisation für die Radfahrer

Wien (OTS) - "Was Wien braucht ist ein Miteinander in der Verkehrspolitik. Seit dem Regierungseintritt der Grünen aber hat sich der Ton leider merklich verschärft und Konflikte wurden bewusst in Kauf genommen. Derartige Äußerungen, wie sie nun von Wolfgang Dvorak, Beamter der MA 18, Direktor der Velo-City Konferenz und enger Protegé von Vassilakou ventiliert wurden, sind nun der vorläufige Höhepunkt und für ein gedeihliches Klima unter den diversen Verkehrsteilnehmern alles andere als förderlich. Obwohl sich die Grünen stets die Verbilligung der Jahreskarte der Wiener Linien auf ihre Fahnen heften, wird auf einmal toleriert, dass ungeniert gegen die Öffis Hetze betrieben wird. Es passt aber ins Bild, dass anstatt wirkliche Attraktivierungsschritte für die Öffis voranzutreiben, kürzlich Erdgasbusse gegen Dieselbusse auf Kosten unserer Umwelt ausgetauscht wurden. Es stellt sich nunmehr endgültig heraus, dass der Juniorpartner in der Regierung zu einer reinen Lobbyorganisation für die Radfahrer geworden ist. Die Verkehrsstadträtin reduziert sich auf eine reine Radfahrstadträtin und das schadet Wien. Maria Vassilakou ist daher dringend aufgefordert hinsichtlich ihres Mitarbeiters ein Machtwort zu sprechen und endlich für eine Verkehrspolitik der Toleranz und des Miteinanders zu kämpfen", so ÖVP Wien Landesparteiobmann Manfred Juraczka zu den aktuellen Berichten in der Tageszeitung "Österreich".

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