• 15.05.2013, 10:02:38
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MicroSort(R)-Geschlechtsauswahl steht in der Schweiz zur Verfügung

(PRN) - - Geschlechtsauswahl vor der Empfängnis unterstützt die Vermeidung
genetisch bedingter Krankheiten

Basel, Schweiz (ots/PRNewswire) - Die MicroSort(R)-Technologie zur
präkonzeptionellen Geschlechtsauswahl mithilfe von Spermiensortierung
wird nun erstmalig ab Juli 2013 in der Schweiz zur Verfügung stehen.
Die vom Genetics & IVF Institute in den USA entwickelte Technologie
MicroSort wird in der Schweiz durch die Klinik für gynäkologische
Endokrinologie und Reproduktionsmedizin am Universitätsspital Basel
eingeführt.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130515/DC09159LOGO
[http://photos.prnewswire.com/prnh/20130515/DC09159LOGO] )

MicroSort erhöht die Wahrscheinlichkeit, ein Kind eines bestimmten
Geschlechts zu empfangen, indem Spermien voneinander getrennt werden,
sodass entweder die Zahl der Jungen oder Mädchen hervorbringenden
Spermien erhöht ist. Sortiertes Sperma wird entweder zur
intrauterinen Insemination (IUI) oder zur In-Vitro-Fertilisation
(IVF) verwendet.

Über 500 geschlechtsabhängige oder geschlechtsbegrenzte genetische
Erkrankungen, einschließlich der Duchenne-Muskeldystrophie und
Hämophilie, scheinen primär oder sogar ausschließlich Angehörige
eines Geschlechts zu betreffen. Durch die Nutzung von MicroSort zur
Empfängnis eines Kindes mit dem jeweiligen Geschlecht, das nicht von
diesen Erkrankungen betroffen ist, können Eltern vermeiden, diese
genetisch bedingten Erkrankungen an ihre Kinder zu übertragen.

Wissenschaftler am Universitätsspital Basel haben eine eigenständige
Studie mit MicroSort durchgeführt. In ihrem Bericht kommen sie zu
folgender Schlussfolgerung: "Die Einfärbung von Spermien mit
spezifischen Markern und die Sortierung mittels Durchflusszytometrie
bietet eine Methode, ernsthafte Erkrankungen der Nachkommen zu
vermeiden und kann dazu beitragen, die Zahl der zusätzlichen
Embryonen zu reduzieren, die zur Präimplantationsdiagnostik
erforderlich sind."

Studien in den Vereinigten Staaten haben gezeigt, dass bei Patienten,
die mithilfe von MicroSort(R) ein Mädchen bekommen wollten, ca. 93 %
der schwanger gewordenen Frauen ein weibliches Kind empfangen haben.
Von denjenigen, die nach Jungen sortiert wurden, empfingen ca. 85 %
der schwanger gewordenen Frauen ein männliches Kind. Patienten, die
noch größere Sicherheit wünschen, können MicroSort(R) mit der
Präimplantationsdiagnostik (PID) kombinieren, um eine fast 100%ige
Sicherheit bei der Geschlechtsauswahl zu erreichen.

Für weitere Informationen über MicroSort besuchen Sie bitte
www.microsort.com [http://www.microsort.com/] oder www.ivf-basel.ch
[http://www.ivf-basel.ch/].

Web site: http://www.microsort.com/

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